Auch Topmodels haben Dehnungsstreifen
Chrissy Teigen ist eine von uns!

Chrissy Teigen (29) verdient ihr Geld seit Jahren als Model. Doch auch sie ist eine normale Frau und muss sich mit vermeintlichen Makeln wie Dehnungsstreifen anfreunden. Stören tun Chrissy diese allerdings nicht – sie nennt sie sogar liebevoll „Stretchies”.

  • Chrissy Teigen

    Foto: Getty Images

    Wunderschön unperfekt: Chrissy Teigen versteckt ihre vermeintlichen Makel nicht

Selbst gefragte Topmodels haben kleine Schönheitsfehler: Das beweist Chrissy Teigen nun auf Instagram, wo sie ein Foto von ihren Oberschenkeln hochgeladen hat. Und siehe da – auch die exotische Schönheit hat Dehnungsstreifen, wie jede normale Frau auch.

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Blaue Flecken und Dehnungsstreifen
Der Schnappschuss von Chrissy Teigen zeigt das Model im Schneidersitz. Schnell fallen die blauen Flecken an den Oberschenkeln auf – und bei genauerem Hinsehen auch die Dehnungsstreifen. „Habe blaue Flecken, weil ich mich eine Woche lang an den Küchenschubladen gestoßen habe. Die Stretchies sagen Hi!”, so ihr Kommentar zu dem Post. Mit „Stretchies” hat die Liebste von John Legend (36) einen liebevollen Begriff für ihre Dehnungsstreifen (englisch: „stretch marks”) gefunden und zeigt, dass solche Makel auch bei schlanken Frauen völlig normal sind.

Bruises from bumping kitchen drawer handles for a week. Stretchies say hi!

Ein von @chrissyteigen gepostetes Foto am

Wer ist schon perfekt?
Für das Foto erntet Chrissy Teigen eine Menge Lob von allen Seiten. „Danke, dass du zeigst, dass es okay ist, nicht perfekt zu sein. Dass eine gute Persönlichkeit und ein Sinn für Humor einen weit bringen. Wir brauchen mehr Vorbilder wie dich”, schreibt ein Fan und eine andere Anhängerin fügt hinzu, dass eben genau solche Kleinigkeiten perfekt sein können: „Das ist verdammt perfekt! So eine wunderbare Frau!”

Gegen Dehnungsstreifen hilft – nichts
Ob Topmodel oder nicht – Dehnungsstreifen sind kein Grund, sich zu schämen, darüber ist sich die Mehrheit einig. Diese Einstellung ist auch die einzig richtige, denn gegen diesen Beauty-Makel gibt es kein Rezept. Dehnungsstreifen bekommen Frauen, wenn das Unterhautgewebe reißt. Das passiert, wenn man im Teenager-Alter schnell wächst oder später in der Schwangerschaft. „Gegen diese Streifen hilft tatsächlich nichts, schon gar nicht vorbeugend”, so Dermatologe Josef Pilz zu STYLEBOOK.de. Auch Öl, das vermeintlich vorbeugend wirken soll, kann gar nicht bis in die unteren Hautschichten vordringen. Umso besser, dass Posts wie diese von Chrissy Teigen, Social-Media-Kampagnen wie #loveyourlines oder von Bloggerin Rachel Hollis den Beauty-Makel jetzt cool machen!

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