Föhnen to go
Blow Dry Bars

Waschen, schneiden, legen? Out! In London, New York und Paris besucht man jetzt Blow Dry Bars. In diesen Salons geht es nicht um heiße Luft, sondern um die perfekte Frisur.

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    Foto: PR

    Blow Dry Bars

    Die New Yorker Blow Dry Bar „Blow“ gilt als eine der besten Sachen in Sachen heiße Luft. Es gibt sogar eine hauseigene Pflegeserie

Wenn „Sex and the City“ noch nicht abgedreht wäre – eine Szene würde sicherlich bei Blow spielen. Sämtliche Modemagazine empfehlen, dem New Yorker Föhn-Salon einen Besuch abzustatten.

Der „Bad Hair Day“ ist dank der Blow Dry Bars für immer Geschichte!

In der Hershesons Blow Dry Bar in London kann man sich aufwendige Frisuren wie „The Bardot“, „The Superstraight“ oder einen Bauernzopf zaubern lassen.

Zu den Kunden von Daniel und Luke Hershesons (Vater und Sohn) zählt u.a. Kylie Minogue. Einen Termin braucht man wie bei den meisten Blow Dry Bars nicht. Man geht einfach in der Mittagspause oder vor einer Party vorbei.

Auch Multitalent Lily Allen hat im Souterrain ihres neuen Londoner Modeladens „Lucy in Disguise“ einen kleinen Beauty-Salon mit Föhn-Service eröffnet. Hoffentlich schwappt der Trend bald auch nach Deutschland!

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Weitere Adressen:

Paris
www.hypeandhairy.com

Los Angeles
www.thedrybar.com

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