Last-Minute-Tricks für die Bikini-Figur
Hilfe, ich fahre in den Urlaub!

Da arbeitet man das ganze Jahr über für ein paar erholsame Tage in der Sonne, und ist am Ende überfordert, weil man noch nicht in Strand-Form ist? Nicht mit uns! Wie Sie Ihre Bikini-Figur innerhalb weniger Tage optimieren, wenn der Urlaub vor der Tür steht – STYLEBOOK hält Ernährungs-, Bewegungs- und Beauty-Tipps bereit.

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    Foto: Getty Images

    Urlaubsreif? Ja! Bikini-fit? Bald!

    Na, sind Sie bereits Bikini-fit? Wer nur noch ein paar Tage vor dem Urlaub Zeit hat, um sich in Strand-Form zu bringen, braucht ein Notfall-Programm und ein Paar Tipps und Tricks für den Body. Das wichtigste aber ist die richtige Einstellung und die heißt: Gute Laune! Was sonst noch hilft – bitte weiterklicken!

Jedes Jahr nimmt man sich vor, sich rechtzeitig für den Sommerurlaub in Form zu bringen. Denn schließlich soll der Bikini (zum Ansporn eine Nummer zu klein gekauft) perfekt sitzen, das Foto im knappen Sommerkleidchen Social-Network-tauglich werden. Doch plötzlich sind es nur noch ein paar Tage, bis es losgeht. Für Sport hatte man irgendwie keine Zeit und das mit der Diät hat dummerweise auch nicht geklappt. Was tun? Hier ein paar Last-Minute-Tipps, wie Sie auf die Schnelle am Strand eine gute Figur machen:
 
Ernährung-Tipps: Statt einer Diät ersetzen Sie einfach streng ihre Essgewohnheiten. Eine Brezel hat weniger Kalorien (320kcal/100gr) als ein Croissant (400kcal/100gr). Statt Kaffee mit Milch und Zucker oder sogar einem Latte Macchiato trinken Sie in den nächsten Tagen morgens lieber grünen Tee – der ist kalorienärmer und regt die Verdauung besser an. Statt Eiscreme oder Kuchen zum Dessert greifen Sie lieber zu Frozen Joghurt oder Wassermelone. Verdünnen Sie ihre Getränke (Säfte, Wein) mit Mineralwasser und verzichten Sie abends am besten auf Kohlenhydrate – dann funktioniert der Stoffwechsel in der Nacht besser und Sie fühlen sich schon leichter, ohne dass Sie hungern müssen!
 
Bewegung: Neben den Evergreens – etwa, die Treppe zu nehmen, statt den Aufzug – investieren Sie täglich wenigstens ein Viertelstündchen in ihre Figur: Fünf Minuten Training, jeweils für Beine, Bauch und die Arme nicht vergessen! Klassische Übungen, wie Sit-ups, Liegestützen und Kniebeugen (die Füße hüftbreit auseinander stellen, Knie nicht nach vorne schieben und tief mit dem Po in die Hocke gehen) langsam und bewusst ausgeführt reichen völlig aus und killen pro Woche rund einen Zentimeter Körperumfang – und der Bikini sitzt schon besser. Wer zudem morgens eine Runde Joggen geht, lässt seine Muskeln auch kurzfristig noch definierter wirken. Nur bitte nicht hetzen bei der Hitze, gemäßigtes Training bringt’s auch!


Beauty-Tricks: Um das Beste aus seiner Bikini-Figur herauszuholen, ist auch Mogeln erlaubt: Ein leicht gebräunter Body wirkt immer schlanker, als ein käsig weißer. Deshalb ist Selbstbräuner der Frauen bester Freund vor dem ersten Sonnenbad. Aber Achtung, Selbstbräuner ersetzt natürlich nicht den Sonnenschutz, außerdem sollte er lieber schon ein paar Tage vor dem ersten Strand-Tag aufgetragen werden. Damit sich die Lotion gut verteilen lässt und das Ergebnis nicht streifig wird, sollte man vorher den Körper mit einem Peeling abrubbeln. Das entfernt nicht nur alte Hautschüppchen und regt die Zellerneuerung an, sondern auch die Durchblutung – was wiederum für einen besseren Shape sorgt und zudem Cellulitis entgegenwirkt. Von straffenden Cremes sollte man übrigens nicht zu viel erwarten. Außer einem verbesserten Hautgefühl durch intensive Feuchtigkeitspflege konnten wir bisher keine Wunderwirkung ausmachen. 
 
Beach-Wear: Zu guter Letzt rückt der richtige Bikini-Schnitt unsere Figur ins beste Licht. Dazu gibt es drei einfache Regeln: 1. Mehr ist mehr: Ein String-Tanga steht kaum jemandem und ist außerdem sooo yesterday! Wer sich ob seiner goldenen Mitte um Bauch und Hüfte unsicher ist: Es gibt auch tolle Badeanzüge mit sexy Cut-Outs – eine tolle Alternative zum Bikini und sooo today! 2. Betone deine Vorzüge: Lange Beine setzt man mit hohen Beinausschnitten in Szene, einen hübschen Busen mit einem gut sitzenden Bandeau-Top. 3. Kaschiere deine Problemzone: Dunkle Farben lassen den „Inhalt“ schlanker wirken, große Muster lenken von ungeliebten Polstern ab. Bei zu viel Po, Hüfte und Bauch wirkt ein Bikini-Unterteil im angesagten Mieder-Style (einem sogenannten Culotte-Höschen) wie schicke Shape-Wear – und fällt nicht einmal als solche auf.   
 
Die richtige Einstellung: Wenn man dann endlich am Strand liegt, sollte man sich keine Gedanken mehr um seine Außenwirkung machen, sondern ohne schlechtes Gewissen ein großes Eis genießen – als Belohnung für die Disziplin in den vergangenen fünf Tagen. Und das Strahlen nicht vergessen! Immer noch der beste Trick, um einfach schön auszusehen.

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