„Fake-Bob“ für Angsthasen
Marion Cotillard: Geschummelt – nicht geschnitten

Kurze Haare auf Probe? Das kann nur der „Fake Bob“ – eine Hochsteckfrisur, die aussieht, als habe man sich die Haare auf Schulterlänge abgeschnitten. Die Designer machten es auf den Laufstegen vor und die Stars stylen nach.

  • 1/10

    Foto: Getty Images

    Marion Cotillard überraschte auf der Premiere von „The Dark Knight Rises“ in London mit neuem Look: Die Haare trug sie zu einem eleganten „Fake Bob" frisiert



Aktuell Marion Cotillard (36): Die Schauspielern kam kürzlich zur Premiere vom neuen „Batman“-Film „The Dark Knight Rises“ in London und sorgte erst einmal für Verwirrung auf dem roten Teppich: Hat sich die Französin ihre langen, braunen Haare abgeschnitten? Ein paar genaue Blicke später war klar: Nein, hat sie nicht – Cotillard hatte sich nur einen so genannten „Fake Bob“ oder „Faux Bob“ (deutsch: „falscher Bob“) frisieren lassen.

Das geht so: Die langen (!) Haare hinten zusammen nehmen, im Nacken einschlagen oder eindrehen, feststecken, fixieren.  Am besten klappt das bei Locken. Glatte Haare können über Rundbürsten auf Volumen geföhnt oder vor dem Frisieren mit Wicklern griffig gedreht werden.


Abgeguckt hat sich Marion Cotillard den „Fake Bob“ auf den Laufstegen der internationalen Fashion Weeks Anfang des Jahres, als die Ideen für den kommenden Herbst/Winter gezeigt wurden. Odile Gilbert, Haar-Stylistin bei Rodarte, belebte den an sich klassischen Trend neu, setzte zusätzlich Akzente mit großen Sternen-Broschen. Missoni stylte den Look sleek und auf Hitchcock-mondän. Oscar de la Renta gab der Schummel-Frisur mit Haarbändern eine glamouröse Riviera-Note.

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