Justin Jedlica will aussehen wie Ken – er ist süchtig nach Beauty-Op's

100 Operationen um Idol ähnlicher zu sein Barbies gibt es viele... Aber kennen Sie schon Ken?

Sie dachten, Sie hätten in Sachen Schönheits-OPs schon alles gesehen? Dann haben wir heute im Kuriositäten-Kabinett: Den menschgewordenen Ken. Wir haben Gänsehaut – und Mitleid!

  • Justin Jedlica ist der Mensch gewordene Ken und süchtig nach Beauty-Op's

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    Foto: The Doctors

    Es war einmal…

    Justin mit 17 vor seinen künstlerischen Ambitionen und seiner ersten Nasen-OP. Ein hübscher Junge

Wenn Justin Jedlica (32) sich im Spiegel betrachtet, ist er stolz! Er sieht einen jungen Mann, mit ebenmäßig modellierten Gesichtszügen. Unter seinem Shirt zeichnen sich stattliche Brustmuskeln, ein voluminöser Bizeps und Trizeps ab. Doch vom Hanteln stemmen in der Muckibude hat er die nicht. Sein kompletter Körper ist das Werk von Schönheitschirurgen.

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Justins Ziel: Auszusehen wie Mattels Plastikpuppe Ken. Justins Schicksal: Der junge Mann aus New York ist süchtig. Er sieht sich als lebendes Kunstwerk und kann ohne Beauty-Doc nicht mehr leben. Justin versucht einen Vergleich: „Das wäre so, als hätte man Picasso verboten zu malen!“, erzählt er in der TV-Show „The Doctors“

Angefangen habe alles mit einer Nasenkorrektur. Da war er 18 Jahre jung. Als diese ohne Komplikationen gelang, war es um Justin geschehen. Es folgten vier weitere Nasenkorrekturen, eine Transplantation der Wangenknochen und regelmäßige Lippenunterspritzungen.

Justin: „Insgesamt sind es mittlerweile 100 Operationen für circa 100.000 Dollar“. Und er gesteht, es ist noch längst nicht vorbei. 

Zugeben, seinem Vorbild Ken sieht Justin mittlerweile verdammt ähnlich. Wir fassen uns an den Kopf – und legen die Stirn in Falten. Wie viel muss er seinem Gesicht und Körper noch antun, um endlich zufrieden zu sein.

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