Haut und Haar brauchen jetzt Extra-Pflege!
9 Beauty-Tipps für den Herbst

Eben noch 30 Grad, fängt heute der Herbst an. Und vielleicht haben Sie es bereits gespürt: an spannender Haut im Gesicht, rauen Händen und Schienenbeinen... In Sachen Pflege darf es jetzt also reichhaltiger zugehen! STYLEBOOK.de verrät die neun besten Beauty-Tipps für die neue Jahreszeit.

Unsere Haut braucht jetzt besondere Aufmerksamkeit! Immerhin muss sie sich einerseits noch vom Sommer regenerieren – ihr fehlt es nach dem letzten Strand-Urlaub an Feuchtigkeit – andererseits wird sie durch die plötzlich kühleren Temperaturen gestresst. Das Ergebnis: Sie trocknet schneller aus erscheint weniger strahlend. Zum Glück kann man die Haut für den Herbst fitmachen!

  • Frauen im Regen

    Foto: Getty Images

    Statt leichter Kleidchen tragen wir jetzt wieder Herbstmode – und am besten auch eine andere Pflege auf als im Sommer!

Mit diesen neun Tipps wappnen Sie sich mit Haut und Haaren für den Herbst:

► Dick auftragen!
Sinken die Temperaturen, reagieren als erstes die Talgdrüsen. Sie produzieren den natürlichen Fettfilm, der unsere Haut vor äußeren Einflüssen schützt. Je kälter es draußen ist, desto weniger Fett wird produziert. Die Folge: Die natürliche Schutzbarriere wird durchlässig, die Haut trocknet aus. Setzen Sie bei Ihrer Nachpflege also ruhig wieder auf feuchtigkeitsspendende in Kombination mit rückfettenden Substanzen wie Urea, Nachtkerzenöl oder Sheabutter beinhalten; bei Ihrer Tagespflege können Sie dagegen bei reiner Feuchtigkeitspflege bleiben.

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► Zu Masken und Seren greifen!
Gegen Spannungsgefühle und Trockenheitsfältchen, besonders nach dem Urlaub, empfehlen Dermatologen, ein hochkonzentriertes Serum als Extraportion Feuchtigkeit unter der Tagescreme aufgetragen. Zusätzlich können Sie Ihre Haut zwei Mal wöchentlich mit einer Feuchtigkeitsmaske pflegen. Lassen Sie die Textur über Nacht einwirken, so kann unsere Haut Wirkstoffe am besten aufnehmen. Und keine Angst, die meisten Masken ziehen rasch ein und hinterlassen keine Spuren auf Ihrem Kopfkissen.

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Sommer-Reste wegrubbeln!
Oft ist unsere Haut im Herbst fahl. Der Grund: Die Urlaubsbräune schuppt sich nach und nach runter und hinterlässt so einen Grauschleier auf der Haut. Um diesen loszuwerden hilft ein Enzympeeling. Es entfernt abgestorbene Hautschüppchen sanfter als herkömmliche Peelings und lässt den Teint klarer wirken.

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► Die Sonne nicht unterschätzen!
Denken Sie an einen ausreichenden UV-Schutz. Zwar brauchen Sie bei aktuellen 19 Grad jetzt nicht mehr unbedingt LSF 50, aber auch in der Übergangszeit sollten Sie Ihre Haut bei langen Spaziergängen oder Sport im Freien vor der Sonne schützen, mit mindestens LSF 15.

► Auch an den Körper denken!
Die Haut an den Schienbeinen und Ellbogen leidet oft unter besonders trockener, schuppiger und juckender Haut. Der Grund: An diesen Stellen sitzen weniger Talgdrüsen. Abhilfe schaffen Pflegeprodukte mit Panthenol. Unser Tipp: Mischen Sie doch einfach ein paar Tropfen Körperöl in Ihre herkömmliche Bodylotion.

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Hände eincremen!
Besonders empfindlich auf Temperaturstürze reagiert die Haut an den Händen. Auch sie besitzt nur wenige Talgdrüsen, ist oft in Kontakt mit der trockenen, kalten Luft und wird ständig beansprucht. Hier hilft nur eins: Eincremen. Gerade in der Übergangszeit macht es Sinn, morgens zu Handcremes mit UV-Schutz zu greifen. Das pflegt und schützt vor Pigmentstörungen, sogenannten „Altersflecken“, die man leider zuerst an den Händen sieht.

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Die Lippen besonders schützen!
Weil sich die Lippen nicht mit warmer Kleidung schützen lassen und ihre Haut sehr dünn ist, verdienen sie bei kälteren Temperaturen besondere Zuwendung. Spätestens ab jetzt sollten Sie immer einen Lippenbalsam eingesteckt haben. Ideal sind pflegenden Wirkstoffe wie Bienen- oder Palmwachs. Sie verhindern, dass Ihre Lippen rau und spröde werden.

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Duschen statt baden!
Achten Sie darauf, dass Sie nicht zu heiß und zu lange duschen und heben Sie sich ausgedehnte Wannenbäder für den Winter auf. Dabei werden die natürlichen Lipide von der Haut gespült, sie trocknet schneller aus, schuppt sich – und auch die Urlaubsbräune ist schneller dahin. Rückfettende Duschlotionen oder Duschöle sorgen dafür, dass sie schön geschmeidig bleibt.

Haare auf Kur schicken!
UV-Licht, Chlor- und Salzwasser haben unser Haar bereits ausgetrocknet, kühle Temperaturen setzen ihnen zusätzlich zu. Die Folge: Das Haar ist stumpf und glanzlos. Lassen Sie daher mindestens einmal pro Woche für fünf Minuten eine Kur-Packung in Längen und Spitzen einwirke. Trockene Spitzen lassen sich optimal mit einem Haaröl weich und geschmeidig pflegen. Dieses entweder vor dem Haarwaschen großzügig auftragen und dann auswaschen oder danach in die handtuchtrockenen Spitzen einarbeiten.

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