Anti-(A)gin(g)-Wunder
Darum soll Gin jung, gesund und schlank machen

Queen Elisabeth II genießt seit Jahren vor dem Mittag einen Drink bestehend aus Dubonnet und Gin mit Zitronenspalte und zwei Eiswürfeln. Dafür, dass Alkohol ja bekanntlich gar nicht gut sein soll, feierte die Königin auffällig fit gerade erst ihren 90. Geburtstag. Ein weiterer Beweis dafür, dass Gin gut für unsere Gesundheit ist.

Dass ein Glas Rotwein so effektiv sein kann wie die abendliche Runde Sport wissen wir schon. Nun soll Gin neben heilenden Eigenschaften auch noch eine Anti-Aging-Wikung haben? Immerhin galt Gin Tonic als der Lieblingsdrink von Queen Mum, die bekanntlich 101 Jahre alt wurde. Und auch ihre Tochter Queen Elizabeth II. soll angeblich auf den Gin O’Clock schwören. Wir finden, dass das beste Neuigkeiten sind. Also dann mal ran an die Gläser (natürlich in Maßen)!

  • Queen Elizabeth II

    Foto: Getty Images

    Auch Model und Schauspielerin Amy Jackson (24) gönnt sich während des Cannes Film-Festivals einen kühlen Gin Tonic

Das sind 5 Gründe dafür, mal wieder öfter ins Gin-Glas zu schauen:

1. Hat einen Anti-Aging Effekt
Gin enthält Anti-Oxidantien, die freie Radikale im Körper neutralisieren sollen. Das wiederum beugt der Hautalterung vor und hält uns äußerlich länger jung.

2. Wirkt lebensverlängernd
Gin kann außerdem die Blutzirkulation fördern. Wie das? Hauptbestandteil im Gin ist Wacholder. Die darin enthaltenen Flavonoide wirken sich positiv auf die Herz-Kreislauf-Funktion aus. Sie stärken das körpereigene Abwehrsystem und verlängern im besten Fall unsere Lebensdauer.

3. Ist verdauungsfördernd
Die Wacholderbeere ist unter anderem auch für die Stimulation des Verdauungstrakts zuständig. So können auch schwer verdauliche Speisen mit Hilfe der Beere besser verarbeitet werden.

  • Wacholderbeeren

    Foto: Getty Images

    Wacholderbeeren haben viele positive Eigenschaften. Sie wirken unter anderem auch fiebersenkend, schleimlösend, wärmend und erfrischend

4. Hat entgiftende Eigenschaften
Gin enthält neben Wacholder noch mehr gute Inhaltsstoffe wie Koriander. Beide sind dafür bekannt, dass sie die Nierenfunktion anregen. Das bedeutet gleichzeitig, dass Giftstoffe schneller aus dem Körper geschwemmt werden können. Also vergesst Detox, ran an den Gin!

5. Macht gesund
Schon im Mittelalter gegen die Pest hilfreich, wird Wacholder (medizinische Bezeichnung: juniperus communis) in tropischen Regionen nach wie vor als Antiseptikum bei Krankheiten wie Malaria therapeutisch eingesetzt. Die Wirkungen der Beeren sind sehr breit gefächert. Sie können bei Husten und Lungenproblemen verwendet werden. Ebenso bekannt ist der Einsatz von Wachholder zur Behandlung von Rheuma.

Tipp: Mit Gin kann man auch wunderbar kochen, dann verfliegt auch der Alkohol. Und klar, könnte man Gin auch gegen einen gesunden Wacholdertee ersetzen. Trinkt sich aber nur halb so lustig, als garniert mit Gurke und Zitrone aus einem Kristall-Tumbler.

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