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Beauty-Countdown!
von Pia Sundermann
10 Dinge, die wir vor dem Winter noch schnell erledigen müssen

Der Winter kommt und mit ihm die größte Herausforderung für Haut, Haare und Gesundheit: Kälte, Feuchtigkeit, trockene Heizungsluft – das ist purer Stress! STYLEBOOK.de verrät zehn Tipps, mit der wir entspannt durch die kalten Monate kommen. Start des Vorbereitungsprogramms: jetzt!

1. Hautpflege umstellen
Sobald die Heizungen aufgedreht werden, fängt unsere Haut an zu leiden: Durch den extremen Wechsel von kalter zu trockener, warmer Luft wird ihr Feuchtigkeit entzogen. Daher spätestens im Spätherbst auf reichhaltige Pflegeprodukte auf Ölbasis umsteigen, um die Haut „winterfest“ zu machen und ein Austrocknen zu verhindern. Hände nicht vergessen, die sind schon im Herbst besonders kälteempfindlich!

2. Peelen
Jetzt ist unsere Gesichtshaut reif für ein gründliches Enzympeeling, das abgestorbene Zellen und trockene Hautschüppchen entfernt. Der Spätherbst gilt als beste Zeit für diese intensive Anwendung, da die Sonneneinstrahlung nicht so mehr intensiv ist und die lichtempfindliche Haut reizen kann. Auch die immer trockener werdenden Lippen vertragen jetzt ein Peeling: Einfach die Lippen mit einer weichen Zahnbürste abreiben, anschließend dick mit Lippenpflege oder Honig eincremen.

3. Foundation austauschen
Im Winter wird der Teint schnell blasser. Damit das Make-up nicht angemalt wirkt, ist eine Foundation perfekt, die ein oder sogar zwei Nuancen heller ist als die vom Sommer. Achten Sie aber darauf, dass der Farbton nicht zu hell ist, sonst wirkt die Haut zu bleich.

4. Sonnenschutz nicht vergessen
Ausreichender Sonnenschutz ist auch im Winter wichtig. Erstens ist die Sonne auch im Winter nicht so schwach, wie man vermutet. Zweitens ist die Haut im Winter sonnenentwöhnt, was sie besonders empfindlich macht. Also auch im Alltag mindestens LSF 15, am besten aber 50.

5. Haarpflege umstellen
Achten Sie bei Shampoos ab jetzt darauf, dass sie wenig Seife (z.B. Tenside) enthalten. Milde Pflegeshampoos verhindern, dass die Kopfhaut austrocknet. Strapazierte Spitzen lassen sich mit Haaröl wieder geschmeidig und glänzend machen. Und nicht zu lange duschen oder zu heiß zu fönen – beides kann die Haare austrocknen.

6. Pony rauswachsen lassen
Genau jetzt ist die beste Zeit, den Pony raus wachsen zu lassen. Der verträgt sich schließlich in den seltensten Fällen mit einer Wollmütze, wird entweder platt gedrückt oder steht in alle Himmelsrichtungen ab. Also besser über den Winter wachsen lassen und erst im Frühling wieder kürzen.

7. Im Sportstudio anmelden
Bei frostigen Minusgraden im Dunklen zu joggen, macht wahrscheinlich nur hartgesottenen Extremsportlern Spaß. Um nicht bis zum Frühjahr auf Sport zu verzichten, sollte man sich jetzt im Fitnessstudio anmelden – und einen monatlich kündbaren Vertrag abschließen. Der ist zwar teurer als ein Jahresvertrag, dafür kann man pünktlich zum Frühjahrsbeginn wieder draußen laufen.

8. Ernährung umstellen
Je näher der Winter rückt, desto weniger Sonne bekommen wir ab. Dabei bräuchten wir genau sie in der kalten Jahreszeit dringend! Das Sonnenlicht sorgt dafür, dass unser Körper das lebenswichtige Vitamin D produziert. Alternativ müssen wir nun verstärkt Vitamin D in Form von Nahrung aufnehmen: Fetthaltige Seefische (Aal, Hering, Lachs), Avocados, Steinpilze, Champignons oder Hühnereigelb sind ideal.

9. Sauna-Routine entwickeln
Frostige Temperaturen strapazieren nicht nur die Haut, sondern auch das Immunsystem. Ein regelmäßiger Besuch in die Sauna und ein anschließendes Eisbad stärken die Abwehrkräfte und kurbeln den Kreislauf kräftig an. So haben Erkältungen im Winter keine Chance. Und auch fahler Teint verwandelt sich dabei in pralle Aprikosenhaut. Besonders effektiv für unsere Schönheit ist die Sauna, wenn in der Ruhepause Pflegemasken aufgetragen werden; die Haut nimmt die pflegenden Extrakte nun besonders gut auf.

10. Pediküre-Termine machen
Wenn die Temperaturen sinken, verschwinden Füße in blickdichten Strümpfen und Winterstiefeln und sehen nur noch selten das Tageslicht. Die Folge: Die Haut trocknet schneller aus und wird rau und rissig. Feuchtigkeitsspendende und reichhaltige Aufbau-Pflege verwöhnt die Haut und macht sie geschmeidig. Gönnen Sie sich zu Beginn des Winters eine Pediküre. Dann sind die Füße einmal top gepflegt und müssen in den kommenden Monaten nur noch in Schuss gehalten werden.

  • Foto: Getty Images

    Damit unsere Haut auch bei Kälte schön geschmeidig bleibt, sollten wir JETZT mit dem Winter-Vorbereitungsprogramm starten. Wetten, Bloggerin Chiara Ferragni hat schon angefangen?

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