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Nach Juwelenraub
Karl Lagerfeld ätzt gegen Kim Kardashian

Wer so protzt, ist selbst schuld: Nach dem Überfall auf Reality-Star Kim Kardashian übt Designer Karl Lagerfeld heftige Kritik.

In der Nacht zu Montag wurde Kim Kardashian (35) in Paris überfallen und mit vorgehaltener Waffe bedroht, fünf maskierte Räuber entkamen innerhalb von Minuten mit einer millionenschweren Beute. Seitdem erfährt der Reality-Star viel Mitgefühl - nur einer sieht das etwas anders: Modezar Karl Lagerfeld (83). Der wirft dem Opfer leichtsinniges Verhalten vor.

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  • Karl Lagerfeld

    Foto: getty images

Zu viel geprotzt?
Nur wenige Stunden vor dem unschönen Ereignis hatte die Ehefrau von Kanye West (39) noch bei Instagram mit ihren Bling-Bling-Juwelen posiert. Ein entscheidender Fehler, wenn es nach Karl Lagerfeld geht: , sagte er am Dienstag vor Journalisten nach seiner Modenschau im Grand Palais in Paris.


Erst Mitgefühl, dann Kritik
Die Kritik verwundert etwas, hatte der Designer doch noch am Montag via Instagram seine Solidarität mit der prominenten Zweifach-Mama bekundet: „Liebste Kim, wir sind alle bei dir“, stand da auf einem handgeschriebenen Schild, das er in die Kamera hielt. Laut Medienberichten befürchtet Karl Lagerfeld jetzt aber einen Imageschaden für die französische Hauptstadt. Mit seiner Kritik hält er dabei nicht hinterm Berg: „Wenn man so berühmt ist und seinen Schmuck im Internet zeigt, dann geht man besser in Hotels, in denen sich niemand den Zimmern nähern kann.“

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Ein von Caitlyn Jenner (@caitlynjenner) gepostetes Foto am


Die meisten machen sich Sorgen
Inzwischen kommen immer mehr neue Details zu dem Vorfall ans Licht: Kim habe sich selbst befreien können und Hilfe gerufen, heißt es in Medienberichten. Ihre Familie hat sich zu den Ereignissen bislang nicht geäußert – einzig Caitlyn Jenner postete am Dienstag bei Instagram einen Kommentar. Darin heißt es, sie sei dankbar, dass es der Stieftochter gut gehe. Zuvor hatte die Transgender-Lady einen heftigen Shitstorm bei Instagram ausgelöst, weil sie kurz nach dem Überfall ein fröhliches Foto gepostet hatte.

 

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