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Mochi, lila Blumenkohl & Co.
Diese Lebensmittel sind 2017 Trend

Avocado, Matcha, Chia und Co. haben wir (r)auf- und runtergegessen, höchste Zeit für neue Food-Trends. Und soviel können wir jetzt schon verraten: Im kommenden Jahr wird es gesund und ganz schön bunt auf unserem Esstisch. STYLEBOOK.de weiß, welche Lebensmittel jetzt die Supermärkte und das Herz aller Foodies erobern.

2017 ist das Jahr der Flexitarier! Das haben die Trendforscher und Einkäufer der US-Biosupermarktkette „Whole Foods“ ermittelt. Was das heißt? Konsumenten werden sich an einen selbst erstellten Speiseplan halten, der zwar gesund, aber weniger festgefahren ist als etwa Paleo oder eine klassisch vegane Diät. Kleinere Regeln – wie eine glutenfreie Woche oder vegetarische Tage bis 18 Uhr – machen es leichter, sich bewusst, aber nicht zu einseitig, sprich spaßfrei zu ernähren.

  • Frau mit ihren Einkäufen

    Foto: Getty Images

    Ab jetzt wird gesunde Ernährung gaaaaanz easy! Eine bewusste, aber weniger dogmatische Einstellung zu Lebensmitteln macht es möglich

Bei der Untersuchung haben die Experten aber auch ermittelt, welche Lebensmittel 2017 im internationalen Handel verstärkt Einzug halten werden. Manches davon dürfte Ihnen bekannt vorkommen, es ist aber auch viel Neues dabei. Wir stellen Food-Trends für das kommende Jahr vor:

1. Power in Pink
In 2017 schwören wir nicht mehr auf grünes, sondern in kräftiges Lila oder Weinrot gefärbtes Gemüse. Lila Blumenkohl, violetter Spargel und Mais oder pinke Süßkartoffeln machen ja schon alleine optisch etwas her. .


2. Exotische Dips und Saucen
Ketchup und Senf? Laaaangweilig! Mit Silvester wird auch in der Saucen- und Konservenabteilung endlich ein Geschmacksfeuerwerk gezündet. Brot, Pommes oder rohe Gemüsesticks freuen sich über feurige Habanero-Marmelade, Granatapfelmelasse oder schwarzes Knoblauchpüree als Begleiter.

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3. Japanisch neu entdecken
Kulinarisch Interessierte wissen längst: Die japanische Küche hat viel mehr zu bieten als Sushi. 2017 soll sie sich endgültig international etablieren und fortan auch auf anderer Länder Herde mit Ponzusauce (eine Art Sojasauce mit Zitronensaft), Misopaste und Pflaumenessig gearbeitet werden. Japanisch eingelegte Gewürzgurken sind im Kommen, ebenso sämtliche Sorten der artenreichen Meeresalge. Und von wegen, Asiaten können keinen Nachtisch: Ab kommendem Jahr naschen wir Azukibohnen und vor allem den quietschbunten japanischen Reiskuchen Mochi.

(Mo)cheesin' cuz this mochi is so good 😜🍡😍 #mochi #mochidoki #nycfoodinsta

Ein von NYC Food 😋 (@nycfoodinsta) gepostetes Foto am


4. Neue Nudeln
Die gute, alte italienische Pasta aus Hartweizengries lockt 2017 kaum noch wen mehr hinterm Ofen hervor. Jetzt total im Trend: Nudeln aus bekömmlichen, mitunter glutenfreien Zutaten wie Quinoa, Linsen oder Kichererbsen. Auch zu Zucchini-Nudeln gesellen sich neue (kohlenhydratarme) Varianten auf Veggie-Basis, die Pasta ab 2017 in gewisser Weise zu Saisonware machen werden.

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5. Wellness-Tonics
Wellness-Elixiere, die man in Form kleiner, intensiver Shots zu sich nimmt, sind jetzt nicht mehr (nur) aus Weizengras, sondern exotischeren Zutaten wie Königsbasilikum (auch als Tulsi bekannt), diversen Heilkräutern und sogar medizinisch wirksamen Pilzen wie Reishi („Pilz des ewigen Lebens“) oder Chaga. Auch dass Apfelessig ein kleines Gesundheitswunder ist – beispielsweise für den Cholesterinspiegel, Blutzucker und für die Verdauung – findet sich jetzt in der Tonic-Abteilung wieder.

#applecidervinegar

Ein von Paulo Munguia (@munguia1977) gepostetes Foto am


6. Kokos Reloaded
Gut, wenn Ihnen Kokosöl nicht zum Hals raushängt, 2017 werden Ihnen Bestandteile des Exoten nämlich überall begegnen: Kartoffelchips werden mit seinem Aroma verfeinert, sein Saft wird zu Kokosblütenzucker verarbeitet, sein Fleisch zu Butter, Eiskrem, Tortilla-Chips und mehr. Und falls das nicht reicht, wird auch das Beautyregal um mehr und mehr Kokos-Produkte aufgestockt.

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Ein von Flying Tiger Sverige (@flyingtigerse) gepostetes Foto am

7. Lebensmittelabfälle nutzen
Die Industrie macht es vor und sich vermeintliche Abfälle von Lebensmitteln zunutze. So verwendet etwa die US-Haushaltsfirma Eco-Olea Wasser, das zur Olivenölproduktion verwendet wurde, als Basis für einen nachhaltigeren Reiniger; der Konservenhersteller Sir Kensington’s stellt eine vegane Mayonnaise mit der Kochflüssigkeit von Dosenkircherbsen her. Und nachhaltiges Produzieren ist auch in privaten Küchen Trend! Ab 2017 werden die Schalen oder das Grün von Roter Beete, Fenchel und ähnlichem nicht mehr weggeworfen, sondern zu einem neuen Gericht verarbeitet – beispielsweise einem Eintopf oder gesunden Smoothie. Was kaum einer weiß: Möhrengrün ist super-bekömmlich und eignet sich genauso gut zum Verfeinern wie Petersilie. Richtig super sind auch Chips aus Kartoffelschalen! Diese einfach mit etwas Olivenöl beträufeln, nach Gusto würzen und für etwa zehn Minuten bei 200 Grad in den vorgeheizten Backofen schieben.

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