living Stylebook Logo

Wetten, auch Ihr habt welche gemacht?
7 Anfängerfehler beim Einrichten der Wohnung

Einrichten bedeutet nicht nur, Möbel zu kaufen. Erst, wer sich richtig mit seiner neuen Umgebung auseinandersetzt, schafft es, einen gemütlichen Wohnbereich zu kreieren. Wir verraten Euch die typischen Anfängerfehler – und wie Ihr diese vermeidet.

Wohnst du noch oder lebst du schon? Dieser Slogan eines schwedischen Möbelhauses passt leider nur zu gut. Der Grund: .

Hier für den STYLEBOOK-Newsletter anmelden!


Unsere Stylebook BlogStars zeigen, wie die typischen Einrichtungsfehler vermieden werden:
  • Interior-Idee von C‘est lali

    Foto: C‘est Lali

    1. Alle neuen Möbel auf einmal kaufen

    Wollt Ihr, dass Eure Wohnung aussieht wie der hübsche, aber seelenlose Showroom eines Möbelhauses? Na eben! Wer alles auf einmal ersteht, der verliert aus der Notwendigkeit heraus schnell den Blick dafür, was wirklich zusammenpasst oder benötigt wird. Einzelne, individuelle Stücke, die über die Jahre zusammengefügt werden, sehen in der Kombination auch charmanter aus. Vergesst auch nicht, dass sich Eure Bedürfnisse ändern können. Was Euch heute wichtig sein mag, kann bald überflüssig erscheinen. Hier geht‘s zu den Interior-Ideen von C‘est Lali

  • Foto: Look Pimp Your Room

    2. Grünzeug vernachlässigen

    Lange waren Pflanzen aus dem Interior verschwunden. Jetzt feiern sie ihr Comeback. Zimmerpflanzen werten nicht nur eine Wohnung optisch auf und machen sie gemütlicher, sondern verbessern auch noch unser Leben und unser Wohlbefinden gleich mit. Denn sie sind Schadstofffilter, Sauerstoffspender, Luftbefeuchter und Schalldämpfer – ganz schön praktisch! Ziemlich angesagt sind dieses Jahr 70er-Jahre-Retrosorten wie der Gummibaum, Kakteen oder Palmenblätter. Besonders stilvoll wirken die Grünpflanzen, wenn sie in Gruppen arrangiert werden. Die Wohnung ist zu klein für viele oder große Pflanzen? Dann nehmt nur einen Stängel mit einem Blatt. In einer schlichten Glasvase, wirkt dies sehr stilvoll. Hier geht's zum Pflanzen-Deko-Tipp von Look Pimp Your Room

  • Interior-Idee von Leuchtend Grau

    Foto: Leuchtend Grau

    3. Die Beleuchtung vernachlässigen

    Die perfekte Beleuchtung, wertet Räume erst richtig auf, dabei ist hell aber nicht unbedingt besser. Häufigster Fehler: Nur auf eine einzige, sehr helle Lichtquelle von oben setzen. Ein stimmiges Lichtkonzept lebt von verschiedenen Lichtquellen aus Steh-, Tischlampen, direkter und indirekter Beleuchtung, die man je nach Tageszeit und Stimmung nutzen kann. Noch ein Tipp: Energiesparlampen sieht zwar gut für die Umwelt, machen aber leider ein sehr kaltes Licht. Lieber auf LEDs setzen, die zaubern gemütliches Licht und sind genauso energiesparend. Hier geht‘s zur Interior-Idee von Leuchtend Grau

  • Interior-Idee von Kulissenbummel

    Foto: Kulissenbummel

    4. Angst vor Kunstwerken haben

    Erst durch Accessoires, Bilder oder andere Kunstwerke bekommt ein Raum eine Seele. Dabei ist es egal, ob es eine selbst gefertigte Arbeit, ein schönes Foto, ein Kunstdruck oder ein wertvolles Bild ist. Lasst Euch nicht davon entmutigen, wenn Ihr Euch mit Kunst nicht so gut auskennt. Setzt einfach auf das, was Euch gefällt. Bedenkt bei der Anordnung von Bildern, dass Symmetrie in einem perfekt stimmigen Raum immer langweilig wirkt. Ordnet diese lieber lose an oder lehnt sie auch mal einfach nur an die Wand. Hier geht‘s zu den Interior-Ideen von Kulissenbummel

  • Interior-Idee von Sarah von H

    Foto: Sarah von H

    5. Alles im gleichen Stil gestalten

    Ihr liebt rustikale Möbel? Wunderbar! Trotzdem solltet Ihr Eure Wohnung nicht komplett damit einrichten, z.B. zum massiven Holztisch lieber filigrane Designerstühle aus Kunststoff oder Metall kombinieren. Der Grund: Erst ein gelungener Materialmix sorgt für Spannung. Nur Holz wirkt schnell zu rustikal, nur Glas schnell zu kühl und Metalle sehr industriell. Und: Wenn Ihr Euch auf einen Stil konzentriert und dieser irgendwann nicht mehr gefällt, müsst Ihr Eure komplette Einrichtung austauschen, statt sich von einzelnen Stücken zu trennen. Hier geht es zu den Interior-Ideen von Sarah von H

  • Interior-Idee von Nummer Fünfzehn

    Foto: Nummer Fünfzehn

    6. Trends lieber ignorieren

    Keine Sorge, Ihr müsst jetzt keine weißen Wände in Eurer Wohnung haben, nur weil Ihr fürchtet, dass alle Farbtrends so schnell kommen, wie sie wieder gehen. Bei aktuellen Trends wie Greenery, Marsala oder Kupfer seid Ihr besser beraten, auf einzelne Stücke bzw. Farbkleckse zu setzen. Bei etwas langfristigeren Trends könnt Ihr behutsam eine Wand streichen (statt des ganzen Raumes) oder Gardinen, Jalousien oder Teppiche in dieser Farbe arrangieren. Hier geht es zu den Interior-Ideen von Nummer Fünfzehn

  • Interior-Idee von Sarah von H

    Foto: Sarah von H

    7. Keine Individualität zeigen

    Eine super gestylte Wohnung ist toll, aber wenn man kein bisschen erkennen kann, dass genau Ihr darin lebt, ist leider etwas falsch gelaufen. Ihr seid diejenigen, die schlussendlich das perfekte Ambiente für Euer Zuhause zaubern – und das verlangt nach Highlights mit persönlicher Note. Ob das nun Obstkisten sind, die Ihr zum Regal umgebaut habt oder Eure Tennisschlägersammlung, die Ihr als Objektkunst an die Wand nagelt. Oder ob Ihr nur ein Bücherregal mit Euren Lieblingsromanen vollräumt, bleibt dabei Euch überlassen. Hier geht es zu den Interior-Ideen von Sarah von H


Anzeige: Mit diesen Stühlen sieht das Esszimmer gleich viel stylisher aus!

Wir sind auch auf Instagram: stylebook_de – hier folgen!

Anzeige

Kommentare