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Victoria Beckhams „Zelt-Dress“
Ein Kleid macht Schlagzeilen!

Es ist das am häufigsten kommentierte Outfit der Fashion Week: Victoria Beckham (39) in dem „Cake Dress“ aus ihrer eigenen Kollektion, berühmt geworden als „Zelt-Kleid“. Kaum ein Medium, das nicht darüber berichtete. Warum eigentlich?

  • Victoria Beckham im Cake Dress

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    Foto: Splash News

    Victoria Beckham (39) im „Cake Dress“

    Kein Outfit der Fashion Week wurde häufiger kommentiert als Victoria Beckhams „Cake Dress“. Und tatsächlich erscheinen die ausladende A-Linie und der überdimensionierte Schnitt am Körper der zierlichen Posh eher ungewohnt...

Wenn in New York die neusten Modetrends präsentiert werden, heißt es auch fernab des Runways: Auffallen um jeden Preis! Für die weibliche Prominenz ist die Fashion Week eine willkommene Gelegenheit, ihre eigene Modekompetenz und Wandlungsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Eine hat hier allen ganz gemütlich die Show gestohlen: Victoria Beckham.

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Auf dem Weg zu einem Business-Termin in New York trug sie eine hellblaue Eigenkreation aus gestepptem Seidenkrepp, die steif und unförmig von ihren Schultern hing und nach unten hin in einer exzentrischen A-Linie immer breiter wurde. Klingt eher nicht so schick? Dennoch sei der überdimensionierte Einteiler ihr persönliches „Lieblingsteil“ aus ihrer aktuellen Kollektion, wie die Designerin twitterte. Und gerade das ist es wohl, was die Damen und Herren von der Presse nicht so recht fassen können.

Als „Horror-Kutte“ bezeichnet das britische Boulevardmagazin „The Sun“ das Kleid, in dem die zierliche Victoria zu ertrinken scheine. „Wir können Dich darin kaum sehen!“, titelten die Kollegen von der „Daily Mail“ bissig. Und auf dem deutschen Promi-Portal top.de kommt der „fiese Fummel, der bei dem kleinsten Windhauch sofort die Silhouette eines Elefanten formt“, noch schlechter weg.

Zugegeben, das breite „Cake Dress“ wirkt eher ungewöhnlich am Leib von Size-Zero-Posh, den wir normalerweise in figurbetonten Schnitten kennen. Warum der Look dermaßen die Gemüter erregt, können wir dennoch nicht so recht verstehen. Die Designerin jedenfalls steht zu ihrem Entwurf: „Ich habe mit körperfernen Formen experimentiert, für einen lockeren Sitz“, twitterte sie am Dienstag. „Ich fühle mich sexy in dem Kleid.“ Wir finden: Das ist ja wohl die Hauptsache!


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