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Traum-Trauung in der Toskana
Mode-Erbin Margherita Missoni hat geheiratet

Am Wochenende wurde für die Missoni-Erbin Margherita Missoni (29) ein Traum wahr: Sie gab ihrem Verlobten Euginio Amos (27) in Italien das Ja-Wort. Die Zeremonie: romantisch-bohème. Die Gäste: hochkarätig. Das Kleid: nicht von Missoni, sondern von Giambatista Valli!

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    Foto: Splash News

    Margherita Missoni und Euginio Amos gaben sich am vergangenen Wochenende in Italien das Ja-Wort. Die schöne Braut trug ein Kleid aus dem Hause Giambatista Valli, doch die Seide, aus dem die Robe gefertigt wurde, stammte von Missoni



Auf einem kleinen Bauernhof im Norden Italiens ging es am Wochenende ungewohnt geschäftig zu. Aus allen Ecken der Welt kamen Menschen angereist, um bei der Hochzeit von Margherita Missoni und dem Rennfahrer Euginio Amos dabei zu sein.

Unter ihnen: die ehemalige Chefredakteurin der französischen „Vogue“ Carine Roitfeld, Fotograf Mario Testino, Moderedakteurin des „International Herald Tribune“ Suzy Menkes, Designerin Charlotte Olympia Dellal, Editor-at-Large der japanischen „Vogue“ Anna dello Russo und die Chefin der Italienischen „Vogue“ Franca Sozzani.

Nicht gerade eine „Traumhochzeit“ wie sie Linda de Mol inszeniert hätte. Gut so! Denn diese Feier erscheint um vieles schöner als die üblichen Protz-Partys inklusive Baiser-Kleid und durchchoreografiertem Ablauf. Wie romantisch!

Die Stylebook-Redaktion

Eine Robe
Margherita, die Braut, trug ein märchenhaftes Kleid aus Seide, über und über mit Blumen besetzt, mit bauschigen Organza-Ärmeln und langem Schleier. Doch es war nicht etwa aus dem Hause Missoni, sondern von Giambatista Valli!

Ihr Haar hatte sie mädchenhaft um den Kopf geflochten, gehalten wurde es von einer silbernen Tiara. Sonderbar aber wunderbar: Sie trug flache Sandalen mit Lochmuster in Silber.

Das Boho-Thema zog sich durch die gesamte Hochzeit.
Nicht nur Margherita blieb ihrem hippiesken Stil treu, auch ihre Brautjungfern trugen Maxi-Kleider, Blumen im Haar und bodenlange Umhänge. Für die Unterhaltung während des Festes sorgte eine Gypsy-Band, und die herzförmige Beeren-Torte wurde auf kuscheligen Missoni-Kissen auf dem Boden gegessen.

Wir wären nur zu gern unter den Gästen gewesen...

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