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Schräge Highlights von der Berliner Fashion Week

Foto: Getty Images

Schräge Highlights von der Berliner Fashion Week Für diese Mode brauchen wir Mut!

Gestern startete die Fashion Week in Berlin, Zeit für ein erstes Résumé. So viel können wir verraten: Für einige der Herbst/Winter-Kollektionen 2013/14 braucht es mutige Modemädchen!

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    Für diese Mode brauchen wir Mut

    Lena Hoschek bringt für die nächste Herbst/Wintersaison Punk-Elemente wie rockige Lederhandschuhe mit dem Pin-up-Stil zusammen, für den sie bekannt ist



 

Die Berliner Fashion Week ist in vollem Gange, die ersten Shows sind gelaufen und es gibt bereits einige Kreationen, die für Aufsehen sorgten. Allen voran die Schauen von Lena Hoschek, Rebekka Ruétz, Kilian Kerner, Newcomer Leandro Cano und die Installation von Patrick Mohr. Die größte Gemeinsamkeit: Übersehen unmöglich.

Lena Hoschek zum Beispiel liebt Retro. Für den kommenden Winter vereint die Österreicherin russische Folklore mit auffälligen Punk-Elementen. Ihre Kleider sind großflächig mit Blumen und Ornamenten bestickt, die Schnitte erinnern stets an die 50er-Jahre – typisch Lena Hoschek eben. Auf den zweiten Blick entdecken wir die neuen Details: zerlöcherte Netzstrumpfhosen und auffällige geschnürte Lacklederstiefel. Wärmen werden uns diese Outfits in der kalten Jahreszeit wohl kaum, dafür sehen sie aber umso spezieller aus.

Bei Patrick Mohr ist Andersartigkeit Programm. Dieses Mal erschienen seine Models mit weißer Haut und dicker Haarsträhne mitten im Gesicht – wie Wesen aus einer fernen Galaxie. Die Mode des Designers wirkte dagegen geradezu zurückhaltend.

Die neuen Looks für den Winter 2013/2014 sind ein bisschen von allem: Verrückt, sexy, bizarr und vor allem sehr kreativ.

Die Stylebook-Redaktion

Alle schrägen Laufsteg-Kreationen vom ersten Tag der Fashion Week: in der Bildergalerie!

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