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Schöner schwitzen
7 Tricks, wie Sie im Fitnessstudio eine bessere Figur machen

Wahrscheinlich treiben Sie Sport, um langfristig besser auszusehen. Aber wir versprechen Ihnen eins: Wenn Sie auch während des Trainings eine gute Figur machen, steigert das nicht nur die Chancen auf einen Fitnessstudio-Flirt, sondern auch die Motivation. STYLEBOOK.de verrät, warum das so ist und welche einfachen Tricks dabei helfen.

Sicher, das Fitness-Studio ist kein Laufsteg. Entsprechend erfüllt die ausgebeulte Gammel-Buchse beim Training hier ihren Zweck. Und im XXL-Shirt sind natürlich auch die Extra-Pfündchen besser verhüllt, die es beim Sport schließlich gilt, wegzutrainieren. Aber Hand aufs Herz: Fühlen Sie sich wirklich wohl, wenn Sie im Schlabberlook, mit Zottelhaar und Schweißrändern auf Bekannte treffen? Geschweige denn auf einen heißen Kollegen?

  • Frau beim Spinning

    Foto: Instagram / iza_goulart

    Klar, Model Izabel Goulart (31) hat perfekte Grundvoraussetzung, um im Fitnessstudio gut auszusehen. Aber auch „normale“ Frauen können das Beste aus sich herausholen – mit unseren Tipps!

Fakt ist: Wer im Gym eine passable Figur macht, fühlt sich gleich viel wohler und führt seine Übungen automatisch selbstbewusster und gründlicher durch, anstatt sich hinter den Trainingsgeräten zu verstecken. STYLEBOOK.de verrät, mit welchen einfachen Tricks Sie beim Sport sofort viel besser aussehen:

1. Bereiten Sie sich vor!
Wer morgens trainiert, geht für gewöhnlich nüchtern los. Was Sie sich aber unbedingt „gönnen“ sollten: ein großes Glas Zitronenwasser, am besten in einem Zug hinuntergestürzt. Das regt Ihren gesamten Stoffwechsel an und sorgt für ein gutes Körpergefühl, vor allem für einen flachen Bauch im Trainingshemdchen. Wer es erst abends nach der Arbeit ins Fitness-Studio schafft, sollte in der Mittagspause um gewisse tückische Lebensmittel einen Bogen machen: Gemüsesorten wie Kohl, Hülsenfrüchte, Zwiebeln und Lauch blähen auf und lassen Ihren Bauch größer erscheinen, als er ist.

2. Sorgen Sie für einen schönen Teint!
Laufen auch Sie bei sportlicher Anstrengung rot an? Kein Grund sich zu schämen, das ist ganz normal – fällt bei einem natürlichen, leicht vorgebräunten Teint aber deutlich weniger auf. Deshalb am besten morgens eine kleine Selbstbräuner-Session einlegen, so sehen Sie ruckzuck sonnengeküsst aus. Das kaschiert praktischerweise auch unliebsame Flecken, Rötungen und Äderchen. Ebenfalls super: eine getönte Körperlotion, speziell die von „Prtty Peaushun“. So sieht man in kurzen Sporthosen auch etwaige Cellulite weniger stark.

3. Beschränken Sie sich auf Mindest-Make-up!
Der Sinn des Fitness-Trainings? Richtig, ins Schwitzen kommen. Entsprechend ist ein schweres Make-up keine gute Idee: Die Pampe verschmiert und Eyeliner oder Kajal verteilen sich spätestens, wenn Sie mit dem Schweißband durchs Gesicht gewischt haben, auf Ihr ganzes Gesicht. Ein kleines bisschen Aufhübschen ist aber erlaubt. Morgens deshalb wie gewöhnlich Ihre leicht tönende BB-Cream verwenden, eventuell noch ein mattierendes Mineralpuder drüber, und wasserfesten Mascara auftragen. Fertig!

4. Wählen Sie das richtige Outfit
In farbigen T-Shirt fallen Schweissflecken in den Achseln extrem auf, in weißen würden sie sich obendrein gelblich verfärben – schön sieht das nicht aus. Ein schwarzes Oberteil ist daher die beste Wahl. Für untenrum gilt: Auch wenn Ihr gemütlichstes Beinkleid „Jogging“-Hose heißt – fürs Training ist es nicht unbedingt geeignet. Fürs Laufen und bei verschiedenen Beinübungen ist die Schlabberbuchse hinderlich, außerdem würde die Baumwolle Ihren Schweiß aufsaugen und feucht an der Haut kleben. Besser: enganliegende Funktionskleidung aus atmungsaktiven Materialien, die den Schweiß absorbieren und nach außen transportieren. Darin zeigen Sie außerdem etwas mehr Figur – perfekt in der Trainingssituation: Durch Kraft- oder Cardio-Training spannen Sie Ihre Muskeln an und erzielen einen Sofort-Straffungseffekt.

5. Tragen Sie einen Sport-BH!
Egal, ob Sie einen großen oder kleinen Busen haben: Er sollte, speziell bei belastungsintensiven Disziplinen wie Joggen oder Aerobic von einem Sport-BH unterstützt werden. Wer mit hüpfenden Brüsten trainiert, wird nicht bloß unfreiwillig zum Hingucker, sondern riskiert langfristig ein Ausleihern des Brustgewebes. Die Folge: ein Hängebusen. Hier erklären wir Ihnen, wie Sie den richtigen Sport-BH finden!

6. Frisieren Sie sich
Loses Haar fällt ins Gesicht, behindert die Sicht und sieht verstrubbelt aus. Zum Glück können praktische Frisuren gleichzeitig hübsch aussehen. Die einfachste Option: ein fester, hoher Pferdeschwanz. Der ist schnell gemacht und hält die Nackenpartie angenehm luftig und frei. Tipp: fliegende Härchen am Kopf einfach mit etwas Haarspray fixieren. Alternativ wäre auch ein hoher Dutt schön (und) praktisch, nimmt bei langem und schwerem Haar aber schnell viel Gewicht an. Die Folge: beim Sport zieht das schwere Haarknäuel an den Ansätzen, das Haar kann ausreißen.

Wer ein Händchen fürs Haarstyling hat, fährt mit einem festen französischen Zopf am besten. Dafür das Haar in einzelne Partien aufteilen, je nachdem, wie dick die einzelnen Zopfreihen werden sollen, und diese jeweils in drei teilen. Jetzt abwechselnd die jeweils linke und rechte Haarsträhne über die mittlere legen und dabei stets eine kleine Strähne von außen hinzunehmen – so liegen die Reihen dicht am Kopf an. Das Ergebnis übersteht auch intensive Power-Workouts.

7. Übertreiben Sie es nicht!
Nicht selten verspüren Männer und Frauen einen gewissen Leistungsdruck, wenn sie in Gegenwart anderer trainieren. Unser Tipp: Überfordern Sie sich nicht! Wer schneller und länger auf dem Laufband rennt, als er eigentlich kann, pfeift danach aus den letzten Löchern und sieht abgeschafft aus. Und zu schwere Gewichte zu stemmen, führt nur dazu, dass die Muskeln kapitulieren und Sie in den nächsten Tagen zu k.o. sind, um überhaupt an Sport denken zu können. Je mehr Sie Ihre persönliche Kondition und Muskelkraft berücksichtigen, desto einfacher können Sie Haltung bewahren. Dann freuen sich die anderen schon auf Ihren Anblick beim nächsten Mal.

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