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Botoxfrei zur Berlinale: Nicole Kidman hat ihr Gesicht zurück
Oben ohne sieht sie besser aus

Ja, es bewegt sich wieder, das Gesicht von Nicole Kidman (47). Auf der Berlinale-Pressekonferenz am Freitag trauten wir unseren Augen nicht. Die Schauspielerin hat sich nicht nur einen modischen Bob verpasst, sondern sah so natürlich aus, wie schon lange nicht mehr. Endlich!

Ok, wir geben zu. So ganz natürlich ist das alles noch nicht bei Nicole Kidman. Aber: Es sieht so aus, als wäre sie immerhin auf Botox-Entzug.

Ihr Lachen? Viel natürlicher als noch vor Monaten. Die typischen Bunny-Lines, die sich beim Lachen bei Botox-Gesichtern auf dem Nasenrücken kräuseln? Verschwunden. Und was ist das? Ja, genau, kleine Fältchen um die Augen. Toll!

Bei den aktuellen Bildern von der Berlinale-Pressekonferenz fragen wir uns: Was hat Nicole Kidman bloß dazu veranlasst, sich in der Vergangenheit so mit Botox zu veranstalten?

Neue Frisur, altes Gesicht, neuer Film
Doch zur Berlinale hat sie nicht nur einen neue Frisur, auch Kidman trägt jetzt Bob, und ihr altes Gesicht mitgebracht, sondern auch einen Film. Regisseur Werner Herzog inszeniert die 47-Jährige in „Queen of the Desert“ als englische Forschungsreisende und Schriftstellerin Gertrude Bell. Und auch im Film wirkt der Hollywood-Star so natürlich wie zuletzt Anfang der 90er Jahre.

Die Tage von Nicole Kidman mit eingefrorenem Botox-Gesicht, aufgespritzen Lippen und Wachsfigur-Mimik scheinen hoffentlich endlich gezählt. Nicole, natürlicher gefällst du uns einfach besser!

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