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Neuer Trend: Transparenz und subtile Nacktheit

Foto: Getty Images

Trend: Transparenz und subtile Nacktheit
von Thomas Helbing
Nicht ganz dicht!

Wo man auf Londons Laufstegen hinsieht, sieht man durch. Durchsichtige Stoffe sind auch nächsten Sommer wieder ein wichtiges Thema. Nur kann man das auch wirklich tragen?

Der Transparenz-Trend ist im Moment unumgänglich - Saison für Saison immer wieder. Auch Londons Mode-Genies zeigten bisher wieder viel Haut. Nicht blitzeblank, sondern indem sie diese nur mit transparenten Stoffen und Spitze bedecken.

  • Julien Macdonald

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    Foto: Getty Images

    Schwarze Spitze hat das Wort sexy gepachtet. Erst recht wenn Designer wie Julien Macdonald daraus solch ein Schlauchkleid kreieren...


Aber was heißt „nur“, die glamourösen Roben werden bodenlang (bei Julian Macdonald) oder hochgeschlossen (bei Sibling) getragen, wecken Assoziationen an sexy Miederwaren (bei Felder& Felder) und sind sogar glamourös (bei Antipodium).

Allerdings,  können wir uns wirklich so demnächst auf die Straße trauen? Nun vielleicht nicht eins zu eins wie auf dem Catwalk überspitzt gezeigt. Aber mit den richtigen Styling-Tipps wird der Trend sogar alltagstauglich:

1. Lieber auf eine Nummer blickdichter setzen, als sich zu nackt zu fühlen – und auch so auszusehen.


2. Logisch, Brustansätze und BHs dürfen nicht durchblitzen. Dafür: schicke Hemdchen, Spaghetti-Tops, Bustiers. Ab der Taille abwärts das Lagen-Prinzip anwenden, also transparenter Chiffon-Rock über einem Mini oder einer kurzen Short. Gesehen bei Richard Nicoll in London: Zwei transparente Kleider übereinander tragen.

3. Ansonsten gilt: dezent halten. Durchsichtige Bluse zum schwarzen Bleistiftrock: sexy. Dasselbe Teil zum durchsichtigen Spitzen-Mini: zu viel des Guten.

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