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Gleichberechtigung in Sachen Beauty
Mann, seid ihr schön!

Sie rasieren sich die Brusthaare, nutzen teure Cremes und lassen sich die Füße pediküren. Männliche Models sind nicht nur attraktive Kleiderständer, sondern auch sehr gepflegte. Das finden wir dufte!

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    Foto: Getty Images

    Backstage-Beauty: Schnipp, schnapp – Haare schön! Warum also nicht auch polierte Nägel? Das Männer zum Friseur gehen, kommt uns ja auch nicht spanisch vor...




„Metrosexuell“ ist ein Begriff der 2005 aufkam, und dick in Zusammenhang mit Fußballer David Beckham aufgetragen wurde. Metrosexuell bezeichnet einen heterosexuellen Mann, der Interessen pflegt, die sonst eher als feminin angesehenen werden: Mode und Beauty. Zunächst als „Modebegriff“ belächelt, hat es das Wort mittlerweile ins Lexikon geschafft. Kein Wunder, die meisten Frauen wollen heute einen Mann, der sein Bier im Kühlschrank neben die Nagellacke stellt, ohne dabei die Augen zu verdrehen – und der auch selbst auf sein Äußeres achtet.

Im Rahmen der New York Fashion Week hat STYLEBOOK Backstage bei der Parke & Ronen Männermodenschau Models entdeckt, die perfekt zu dieser Beschreibung passen. Denn im Gegensatz zu den meisten anderen Schauen sind es keine zierlichen Feen, sondern wahre Adonisse, die sich hier von Kopf bis Fuß in die zarten Hände der Stylistinnen begeben.

Wenige Minuten später präsentieren die gestählten und geölten Muskelberge neben der neuen Männermode auch die beliebte Bademodenkollektion des Designer-Duos Ronen Jehezkel und Parke Lutter. Ein Bild für die Götter! Der einzige Haken: Das Label macht auch Schuhe. Und die sind auf dem Laufsteg dann doch noch etwas wichtiger als die perfekt manikürten Füße der Jungs.

Kaum ist der letzte Adonis vom Laufsteg geschritten, baden die beiden italienischstämmigen Designer im Applaus. Sie tragen Jeans und Shirts aus ihrer neuesten Kollektion und – warum wundert uns das nicht – einen Teint, frisch und zart wie ein Babypopo.

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