Lennon-Witwe Yoko Ono designt Männer-Mode Ob John das getragen hätte?
O-no! Ein Hände-Druck im Schritt, Cut-Outs in der Leggings und pinkfarbene Netzhemden – nein, das ist nicht die Beschreibung zur Loveparade-Fashion anno 1998, sondern die zu Yoko Onos Männerkollektion für das New Yorker Label Opening Ceremony. Dazu ließ sie sich von ihrem verstorbenen Mann, Ex-Beatle John Lennon, inspirieren.
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Foto: ddp images / AP
Was denken Sie, hätte John Lennon ein Netzhemd in Neonfarbe getragen?
„Mich inspirierte mein gut aussehender Mann dazu, Männer-Mode zu kreieren“, sagte Yoko Ono in einem offiziellen Statement über ihre gewagte Kollektion für das New Yorker It-Label Opening Ceremony.
Den „heißen Körper“ ihres verstorbenen Mannes John Lennon wolle sie mit den Netzhemden, Cutout-Hosen und Glocken-Accessoires feiern.
Illustrationen der Künstlerin, die sie John Lennon 1969 als Hochzeitsgeschenk schenkte, dienten als Inspiration. Die Umrisse eines Hinterns, Augen auf den Brustwarzen und besonders verrucht: große Handprints im Schritt der Hosen.
Opening-Ceremony-Mitbegründer Humberto Leon über Yoko Ono: „Als große Langzeit-Fans von Yokos Kunst haben wir viel Respekt für ihre Ästhetik, ihren Intellekt und ihre künstlerische Vision “. Ob die auch bei den potentiellen Käufern der Halbnackt-Modelle richtig ankommt? Abwarten...
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