Party-Marathon: BAFTAs, Berlinale, Grammys Wo strahlten die Promis schöner?

Wie sieht sie aus? Und bitte, von wem ist das Kleid? DIE zentrale Frage in der Welt der roten Teppiche stellte sich am Wochenende gleich drei Mal: bei der Grammy-Verleihung, den BAFTA-Awards und der Berlinale. STYLEBOOK zeigt, wo der Teppich und die Begeisterung am höchsten flog.

  • Bafta, Grammy, Berlinale

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    Foto: Getty Images, dpa Picture-Alliance, Getty Images

    Los Angeles vs. Berlin vs. London

    Drei Städte, ein Look: Glamourös! Marion Cotillard bei den BAFTAs, Anne Hathaway bei der Berlinale und Taylor Swift bei den Grammys – und wer noch bezauberte…

Hinter uns liegt eines der glamourösesten Wochenenden des Jahres. Während sich in der deutschen Hauptstadt die Berlinale-Veranstaltungen und Premieren überschlugen, wurden in London der britische Filmpreis BAFTA und in Los Angeles die Grammy Awards verliehen.

Grammy Awards: Der begehrte Preis ist die höchste internationale Auszeichnung in der Musikindustrie und vergleichbar mit dem Oscar in der Filmindustrie. Klar, dass die Outfits hier etwas gewagter ausfallen, es geht schließlich um das optisch-musikalische Gesamtpaket. Um jedoch größere Katastrophen – wie all zu freizügige Roben oder gar Busenblitzer – bei der diesjährigen 55. Verleihung zu vermeiden, hatte der Veranstalter vorab um ein angemessenes Styling gebeten. Ob sich daraufhin wohl einige Stylisten Urlaub genommen haben? J.Lo (43) oder Katy Perry (28) pfiffen darauf. Sehr viel mehr Stoff gab Sängerin Adele (24) die den Preis für die „Best Pop Solo Performance" erhielt. Zurecht! Ausgezeichnet elegant – war auch ihr Kleid von Valentino Couture.

Während die Ladies also Komplimente einheimsten, räumten die männlichen Gäste Preise ab: Die britische Folk-Rock-Band Mumford & Sons gewann den Grammy in der Kategorie „Bestes Album“ für „Babel“. „Beste Single“ lieferte der belgisch-australische Musiker Gotye mit Kimbra und dem Ohrwurm „Somebody That I Used to Know“. Die New Yorker Indie-Rockband „Fun“ verließ die Party mit zwei Trophäen: Als Beste Newcomer und mit „We Are Young" auch für den „Besten Song“.

BAFTA-Awards: Entblößte sich die Musikwelt bei den Grammys in Los Angeles, hielten sich die Schauspielgrößen bei den BAFTA (British Academy of Film and Television Arts) Awards in London ganz diszipliniert zurück! Teilzeit-Berliner George Clooney (51) und Anne Hathaway (30), beide zuvor noch im Soho House in Berlin gesichtet, zählten ebenso zu den Gästen wie auch Jennifer Lawrence (22), Sarah Jessica Parker (47) und Jennifer Garner (40). Letztere glänzte in Roland Mouret und hatte allen Grund, stolz zu sein. Das Regisseur-Zweitwerk ihres Mannes wurde als bester Film ausgezeichnet, Ben Affleck (40) konnte bereits vor einigen Wochen bei den Golden Globes groß auftrumpfen.

Berlinale: Cineasten kommen unterdessen auch in Berlin auf ihre Kosten, wo die Filmfestspiele noch bis 17. Februar andauern. Die Hauptstadt zeigt sich in dieser Zeit besonders reich an sexy Outfits. Neben internationalen Größen wie Anne Hathaway oder Charlize Theron (37) flogen auch für deutsche Schauspielerinnen wie Hannah Herzsprung (31) oder Iris Berben (62) die Mode-Herzen so hoch, wie sonst nur rote Teppiche fliegen können.

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Unser Fazit: Die BAFTAs und auch die Berlinale lassen die Grammys in Sachen Glam-Faktor nicht nur alt, sondern auch cheap aussehen. Aber bitte, schauen Sie selbst – oben in der Bildergalerie!

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