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Sauer oder süß?
Geschmack von Rhabarber lässt sich an der Farbe erkennen

Manche Menschen lieben seinen Geschmack, anderen ist er viel zu sauer. Dabei gibt es den Rhabarber in unterschiedlichen Sorten - von extrem sauer bis mild-süß. Welches Aroma die Stangen haben, verrät die Farbe.

Eher sauer für eine herzhafte Kombination oder mild-süß für den Fruchtsalat? Auch bei Rhabarber gibt es verschiedene Sorten, die sich in Aussehen und Geschmack unterscheiden. Besonders mild sind die roten Stangen mit rotem Fruchtfleisch, erläutert der Verbraucherservice Bayern. Diese Stangen eignen sich beispielsweise für eine Grütze oder einen Fruchtsalat.

  • Rhabarber

    Foto: Getty Images

    Sie mögen Rhabarber nicht, weil er Ihnen zu sauer ist? Dann achten Sie auf die Farbe der Stängel. Besonders mild sind die roten Stangen mit rotem Fruchtfleisch

Die Farbe des Rhabarbers beeinflusst den Geschmack

Etwas saurer und leicht herb ist rotstieliger Rhabarber mit grünem Fruchtfleisch. Dieser passt zu herzhaften Gerichten oder bietet einen frischen Kontrast als Kuchenbelag. Dann gibt es noch grünstieligen Rhabarber mit grünem Fruchtfleisch. Das ist die sauerste Variante - und ideal für Marmeladen oder Kompott.

Auch im Treibhaus vorgezogenen Rhabarber erkennt man an der Farbe: Die Stiele sind hellrot, das Fruchtfleisch rosa, der Geschmack mild-säuerlich. Für all diese Sorten gilt aber: Wegen der Oxalsäure sollte das Gemüse höchstens zwei- bis dreimal in der Woche gegessen werden. Idealerweise werden die Stangen blanchiert und mit Milchprodukten kombiniert.

Lust auf Rhabarber bekommen? Von unseren STLEBOOK-Blogstars-Bloggern gibt es leckere Rezepte, die easy nachzubereiten sind:

  • Pistazien-Schnecken mit Rhabarber

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    Foto: STYLEBOOK Blogstars/ Zum Kaffee dazu ...

    Pistazien-Schnecken mit Rhabarber und weißer Schokolade

    Wetten, dass es nicht bei einem Stück bleiben wird? Nach dem ersten Bissen in die megasaftigen Pistazien-Schnecken mit fruchtig-klebrig-süßer Füllung aus Rhabarber und weißer Schokolade will man einfach mehr! Hier geht's zum Rezept von „Zum Kaffee dazu ...“

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