Für Mami, die beste Freundin, den großen Bruder...
Das verschenkt die STYLEBOOK-Redaktion

Alle Jahre wieder stellt sich die Frage: Was sollen wir nur schenken? Was bekommt der große Bruder, die beste Freundin, Mami? Die STYLEBOOK-Redakteure hatten ein paar gute Ideen – und verraten hier, womit sie ihren Liebsten eine Freude machen.

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    Andreas Winiarski schenkt seiner Oma eine Nintendo Wii


Für die Oma
Andreas Winiarski, Redaktion: Was schenken wir nur Oma?! Früher die Gretchenfrage in jedem Advent. Seit Oma eine Nintendo Wii hat, alles kein Problem mehr. Egal, ob Bowling, Golf oder Fußball – unsere Großmutter beherrscht jede Disziplinen des Konsolensports und kann gar nicht genug davon bekommen! So hält sie sich geistig und körperlich fit. Und uns macht sie die Geschenkewahl ganz leicht. In diesem Jahr unter dem Tannenbaum: der neue „Mario Sports Mix“. Da Oma noch kein Internet hat, kann ich das hier getrost ausplaudern…

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Für den Opa
Thomas Helbing, Redaktion: Das Herz der meisten Großväter schlägt für die Eisenbahn auf dem Dachboden, meiner ist ein begeisterter Biker und sammelt Motorrad-Modelle. Somit ist die Frage, was ich ihm schenken kann, schnell beantwortet und gerade Ebay eine sprudelnde Quelle für einen neuen heißen Feuerstuhl en miniature.

Für die Mutter
Nina Winter, Fotoredaktion: Meiner Mutter schenke ich zu Weihnachten die Halbjahreskarte der Berliner Yorck-Kinogruppe. Einige der schönsten Filmtheater in Berlin gehören zu den zwölf Yorck-Kinos und im Vergleich zu den großen Kinoketten ist hier das Filmprogramm ausgewählter. 

Für den Vater
Christine Korte, Redaktion: Das ideale Geschenk für meinen Vater? Konzertkarten. Am liebsten geht er in die Kölner Philharmonie. Ich würde ihn dort zu einem Jazz-Konzert einladen. Er liebt die Musikrichtung – sein größtes Jazz-Idol ist Louis Armstrong.

Für die Schwester
Karen Gottschild, Redaktion: Wie ich ein Weihnachtsgeschenk für meine Schwester finde? Anrufen, Wunsch entgegen nehmen, ein Vermögen loswerden… Denn sie hat IMMER eine klare Vorstellung von dem, was sie will. Besonders, wenn es um Klamotten geht. Dieses Jahr will sie ein Paar Ankle Boots von Unützer for Lala Berlin, circa 350 Euro. Na dann, fröhliche Weihnachten…

Für den Bruder
Susanna Riethmüller, Redaktion: Batman! Alles zum Thema Batman geht gut – egal, wie alt der Bruder ist. Zum Beispiel das neue Spiel „Arkham City“ für die Play Station oder, eher für Kenner, als Comic: „Die Rückkehr des dunklen Ritters“ von Frank Miller (erschienen bei Panini Manga und Comic). Auch nicht schaden kann ein Kino-Gutschein für den dritten Batman-Film, „The Dark Knight Rises“, der nächsten Sommer in die Kinos kommt. Da gibt’s nämlich auch Anne Hathaway als Catwoman zu sehen...

Für das Patenkind
Ricarda Landgrebe, Redaktion: Die Wunschliste meines Patenkindes wird mit jedem Weihnachtsfest länger. Ich überrasche dann aber doch am liebsten mit etwas ganz anderem: Dieses Mal wird ein Schlitten unterm Baum liegen. Der hat sich in letzter Zeit zum Statussymbol unter hippen Eltern gemausert und so hat die ganze Familie etwas davon – ich übrigens auch, denn zum Rodeln ist man nie zu alt. Statt für ein Plastik-Geschoss habe ich mich für ein Holz-Modell des Schweizer Tradionsherstellers Graf entschieden. Darauf kann man nämlich sogar eine persönliche Widmung eingravieren lassen.

Für die Freundin
Max Funk, Grafik: Meiner Freundin schenke ich dieses Jahr den Rucksack-Klassiker von Fjällräven. Mit diesem Teil sind schon Generationen von Wandertagsgruppen in Skandinavien unterwegs gewesen. Mittlerweile gibt es den praktischen Begleiter auch in vielen schicken Farbvarianten. Welche ich verschenke bleibt natürlich geheim, aber Fakt ist: Es darf wieder Rucksack getragen werden!

Für den Freund
Stephanie Beckmann, Redaktion: Ich schenke meinem Liebsten Tickets nach Marrakesch, der Hauptstadt aus 1001 Nacht. Am besten superspontan über den Jahreswechsel. Bei 20 Grad durch die Medina und Märkte spazieren und über den Dächern der Riads Sonnenuntergang gucken – wie romantisch! Dagegen kommt keine Silvesterparty an.

Für die beste Freundin
Anne Postrach, Redaktion: Ich bin mir sicher: niemand liest so viel wie meine beste Freundin. Und ebenfalls ein Fakt: kaum einer ist so viel unterwegs wie sie – München, Berge, Berlin, Berge, Paris, Berge – und die Bücher immer dabei. Darum hoffe ich, dass sich dieses Weihnachten endlich jemand erbarmt und ihr ein iPad unter den Baum legt, E-Books im Gepäck wiegen schließlich wesentlich weniger als kiloweise Papier. Ich würde ihr dann die dazu passende iPad-Hülle schenken, einen butterweichen Ledertraum aus der Kooperation von Jonathan Saunders mit dem Traditionshaus Smython…

Für den besten Freund:
Sebastian Rühl, Grafik: Mein bester Kumpel findet dieses Jahr die Bücher „Der Bro-Code“ und „Das Play Book“ unterm Baum. „Berührt ein Bro beim Gehen versehentlich den Unterbau eines anderen Bros mit dem Arm, müssen beide Bros so tun, als wäre nichts geschehen“, ist eines der 150 Artikel des Bro-Codes, verfasst von Barney Stinson & Matt Kuhn (Macher der TV-Serie „How I met Your Mother“). Und was für ein Geschenk für deinen besten Bro (Bro = Brother, Freund) wäre nicht passender als dieses in Buchform reduzierte Manifest der männlichen Freundschaft. Ist dein Bro dazu ein Single-Bro, solltest du ihm auch noch das Buch „Das Playbook: Spielend leicht Mädels klarmachen“ dazu packen. Damit wird euer Weihnachtsfest legendär!

Für den Mops:
Christin Ilgner, Video-Redaktion: Was für uns schön und praktisch ist, gilt auch für den Hund. Im Internet kann man sich ein individuelles Hunde-Halstuch anfertigen lassen, da wird sogar der Name drauf gestickt. Sieht nicht so kitschig aus wie Hundeklamotten und ist auch noch praktisch: der Hals wird gewärmt und niemand fragt mehr „wie heißt denn der Kleine?“ Die Antwort steht ja schließlich auf dem Tuch.

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