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Yusra rechnet ab
„Germany's next Topmodel“ ist bloß eine Realityshow

Bei „Germany‘s next Topmodel“ galt Kandidatin Yusra (18) als lustlos und zickig – nach ihrem Rauswurf rechnet sie mit Heidi Klum (42) und Co. ab. In ihren Augen ist GNTM nicht mehr als eine Realityshow, bei der es mehr um künstliche Dramen, als ums Modeln geht.

Bei „Germany‘snext Topmodel“ hat es Yusra bis auf Platz 14 gebracht, dann wurde es Heidi Klum zu bunt. Sichtbare Unlust bei den Shootings, zickige Reaktionen auf die Kritik der Jury – und schon saß Yusra, die Heidi immer „so hübsch“ fand, im Flieger Richtung Heimat.

  • Yusra von GNTM

    Foto: Instagram/ Yura.topmodel.2016

    Yusra belegte bei GNTM Platz 14

Es geht nicht ums Modeln
„Eigentlich sollte man nie seine ehrliche Meinung sagen, sondern nur das sagen, was andere hören wollen. Dann kommt man da sicher weiter“, ätzt die Ex-Kandidatin jetzt im Interview mit „Promisflash“. Bei GNTM gehe es nicht wirklich darum, Model zu werden. Mädchen, die über die Show den Einstieg ins Fashion-Biz suchen, „sollten wissen, dass es eine Realityshow ist. Es geht mehr um Show als ums Modeln.“ Wer Model werden will, solle lieber zu einer guten Agentur gehen. „Wenn sie aber Teil einer Show sein wollen, dann: Viel Spaß!“
 
Alles nur manipuliert?
Schon kurz nach ihrem Rauswurf hatte Yusra ihrem Ärger auf YouTube Luft gemacht. In einem gut sieben Minuten langen Clip erklärt sie, was hinter den Kulissen von „Germany‘s next Topmodel“ abläuft. Ihr Vorwurf: Sie sei völlig zu Unrecht als Zicke dargestellt worden. Die Szenen, in denen sie genervt reagierte, seien völlig aus dem Kontext gerissen worden; obwohl es kein Drehbuch gäbe, wären die meisten Streitereien inszeniert gewesen.


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