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Bauch, Beine, Po zeigen
Sind Sie fit für die neue Sommermode?

Bauchfreie Tops, Spaghettiträger, kurze Röcke – diesen Sommer müssen wir ganz schön viel Haut zeigen, wenn wir die heißesten Trends mitmachen wollen. Da die Zeit knapp wird, macht ein gezieltes Body-Styling für einen flachen Bauch, definierte Arme und einen knackigen Po Sinn. STYLEBOOK.de verrät die effektivsten „Fit for Fashion“-Tipps.

  • Phillip Lim, Toni Garrn, Dries van Noten

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    Foto: Getty Images, splash news

    Trend 1: Bauchfrei

    Bauchfrei ist auch diesen Sommer angesagt. Von links: Bei Phillip Lim wird ein Bandeau-Top zur weiten Hose getragen, Toni Garrn trägt zum sportlichen Mini einen Pulli in Cropped-Länge und bei Dries van Noten werden Bustiers zu weiten Blousons und weiten Shorts kombiniert. Doch egal wie: Für diesen Trend benötigt man einen flachen Bauch und eine definierte Taille. Die passende Übung dazu? Bitte weiterklicken...

Bald ist das Wetter wieder warm genug, wo wir uns eher aus- statt anziehen. Klar, dass wir dann toll aussehen wollen in der neuen Sommermode.

In Zusammenarbeit mit der Personal Trainerin Micha Østergaard (27) und dem Diät-Experten Sven-David Müller (44) haben wir für jeden Mode-Trend den passenden Workout-Tipp parat: Sit-ups für einen flachen Bauch für den Bauchfrei-Trend oder Kniebeugen für straffe Beine und knappe Shorts. Ganz wichtig: Erst mit den beiden Säulen Bewegung UND gesunde Ernährung wird das Workout wirklich effektiv. Außerdem sollten Sie drei Mal die Woche – im Idealfall täglich – trainieren. Nach vier Wochen können erste Ergebnisse sichtbar sein.

1. Trend: Bauchfrei

Das Ziel: ein flacher Bauch, eine definierte Taille.
Die passende Übung: Sit-Ups.
Der Ernährungstipp: Lebensmittel, die einen Blähbauch fördern, sind tabu. Deswegen Finger weg von Hülsenfrüchten (Bohnen, Erbsen, Linsen) und kohlensäurehaltigen Getränken. Auch Zucker, Pommes und Alkohol sind Gift fürs Sixpack. Tipp von Top-Models: beruhigenden Fencheltee trinken, mindestens zwei Liter am Tag!
Das Beauty-Secret: Den Bauch nach dem Duschen mit einem Pflegeöl massieren. Nährendes Öl, wie Oliven- oder Mandelöl, helfen im Kampf gegen die schlaffe Mitte (z.B. Granatapfel Regnerations Körperöl von Weleda).

2. Trend: Minikleider

Das Ziel: schlanke Beine, straffe Waden.
Die passende Übung: Kniebeugen.
Der Ernährungstipp: Eiweißhaltige Lebensmittel (Huhn, Pute) fördern den Muskelaufbau und formen so schöne, schlanke Beine. Echte Bodytuner sind auch konjugierte Linolsäuren (CLA), die in tierischen Fetten, z.B. in Butter, Milch und allen Milchprodukten sowie im Fleisch von Wiederkäuern (Rind, Ziege, Schaf) vorhanden ist. CLA trägt dazu bei, Körperfett ab- und Muskelmasse aufzubauen.
Das Beauty-Secret: Selbstbräuner ist ein super Schummeltrick. Die Farbe verschmälert optisch das Bein und verdeckt kleine Hautunregelmäßigkeiten und sogar Cellulite (z.B. Selbstbräuner von St. Tropez).

3. Trend: XXL-Ausschnitte

Das Ziel: ein schönes Dekolleté, straffer Busen.
Die passende Übung: Liegestütze.
Der Ernährungstipp: Ein schönes Dekolleté benötigt eine starke Brustmuskulatur. Hochwertige und gesunde Fette, die in Nüssen, Rapsöl und einer guten Margarine stecken, straffen das Bindegewebe.
Das Beauty-Secret: Bronzepuder in der Brustmitte aufgetupft täuscht Fülle vor, die Glitzerpgimente lassen den Busen definierter wirken (z.B. Bronzepuder von Topshop).

4. Trend: Schulterfrei

Das Ziel: definierte Arme und Schultern.
Die passende Übung: Dips auf der Bank.
Der Ernährungstipp: Für straffe Michelle-Obama-Arme müssen Muskeln auf- und Fettgewebe abgebaut werden. Die Zufuhr von Eiweiß nach dem Training kann das unterstützen. Fettarme Joghurts oder Magerquark haben da übrigens den gleichen Effekt wie teure Proteinshakes.
Das Beauty-Secret: Straffende Cremes mit Koffein wirken entschlackend und beugen so Winkearmen vor (z.B. Straffende Körperpflege von Rodial).

5. Trend: Flared Jeanshosen

Das Ziel: knackiger, fester Hintern.
Die passende Übung: die klassische Brücke.
Der Ernährungstipp: Unbedingt die Ration an Ballaststoffen und Kohlgemüse erhöhen. Brokkoli, Blumenkohl und Rosenkohl enthalten die hochwirksame Substanz Diindolylmethan (DIM). Dieser Powerstoff soll nicht nur prophylaktisch vor Krebs schützen, sondern formt auch einen straffen, knackigen Hintern.
Das Beauty-Secret: Um gegen Cellulite am Po vorzugehen, helfen Wechselduschen und straffende Cremes, die Ginko und Algenextrakte enthalten. Besondere Algenarten fördern den Fettabbau, straffen und festigen die Haut (z.B. Anti-Cellulite Pflege von Hildegard Braukmann).

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