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Fashion Week in New York
von Josefine Dose
Das sind die coolsten Hotspots und Off-Site Events

Wo gehen wir essen? Wo übernachten wir? Wo lässt es sich richtig gut shoppen? Während eines Städtetrips sind das die Fragen aller Fragen. STYLEBOOK hat zur Fashion Week die besten Hotspots, Off-Site Events und einige Insidertipps für New York aufgelistet.

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    Foto: www.MaximilianFunk.de

    Hotspots New York Fashion Week 2011

die hotspots
Bars


(29) Das American Legion Post 398 in Harlem ist ein Treffpunkt für Jazz-Liebhaber. Die Drinks sind hier nicht sehr teuer und Eintritt muss man auch nicht zahlen. Dafür sind die Sitzplätze schnell weg – rechtzeitiges Erscheinen lohnt sich also!

(10) In New York leben mehr Iren als in Dublin. Deshalb ist es schon fast Pflicht, einem echten Irish Pub wie Paddy Maguire’s Ale House einen Besuch abzustatten. Im Gramercy Park gelegen, gibt es hier neben typischem Guinness Bier natürlich live Sportübertragungen auf Großbildfernsehern und für das gemütliche Flair sorgen Original-Türen aus Irland.

(28) In der Monkey Bar fühlt man sich ins glamouröse New York der 30er Jahre zurückversetzt. Sie wurde sogar schon in Serien wie „Sex and the City“ und „Mad Men“ gewürdigt. Tipp: Die Austern sollen köstlich sein.

Clubs/Partys


(7) The Boom Boom Room ist der Club direkt unterm Dach des Standard Hotel im Meatpacking District, 848 Washington Street. Madonna (53), Gwen Stefani (41) und Diane Kruger (35) sind hier gern gesehene Gäste. Um das edle Schwarz-Gold Interieur bewundern (und natürlich ordentlich feiern) zu können, muss man beim Einlass ein wenig Glück haben. Frauen haben allerdings die besseren Chancen.

(3) Im Mondrian Soho Hotel befindet sich das Mister H, ein klassischer Nachtclub im Westvillage. Die Dekoration besteht aus chinesischen Elementen, antiken Vogelkäfigen und Perlenvorhängen. Montags ist die Musik ein bunter Mix aus 70ern und 80ern. Einen Dresscode gibt es nicht, schick angezogen macht man nichts verkehrt.

(5) Ein ökologisch korrekter Club? The Greenhouse im Stadtteil SoHo ist einer! Die beim Bau verwendeten Materialien wurden alle recycelt oder sind recycelbar. Von der Decke hängende Kristalltropfen machen die Location schon beim ersten Eintreten zu einem ganz besonderen Erlebnis. Von den Organic-Wodka-Cocktails ganz zu schweigen.

Restaurants


(2) Das Tribeca Grill in der 375 Greenwich Street gehört u.a. Hollywood-Größe Robert DeNiro, dementsprechend hoch ist auch die Promidichte. Bill Murray, Ed Harris, und Christopher Walken gehören zu den Stammgästen im Tribeca Grill. Bekannt ist das Restaurant auch für sein einmaliges Preis-Leistungs-Verhältnis. Tipp: Der Tribeca Chocolate Cake.

(25) Wir kennen das Boathouse im Central Park schon aus unserer Lieblingsserie „Sex and the City“. Hier gibt es, neben einem traumhaften Ausblick auf den See, leckere traditionell-amerikanische Küche und einige Fischgerichte. Die haben allerdings auch ihren Preis: Ein Abendgericht kostet um die 23 Euro.

Hotels


(22) Eine der besten (und günstigsten) Adressen im sonst sehr teuren New York ist das Hudson Hotel auf der West Side. Es liegt in unmittelbarer Nähe vom Central Park, Columbus Circle und dem Lincoln Center. Zimmer für das 4-Sterne-Hotel gibt es schon für unter 70€, wenn man rechtzeitig bucht.

(18) Das Washington Jefferson Hotel liegt fußläufig nur fünf Minuten vom Times Square entfernt. Für ein Doppelzimmer muss man ca. 175€ pro Nacht einplanen. Nicht unbedingt preiswert, aber dafür ist die Lage unschlagbar.

(20) DAS Luxushotel New Yorks ist wohl das Plaza. Direkt am Central Park gelegen, versprüht es den Glamour vergangener Zeiten. Eine Nacht (ca. 650€) kann man sich vermutlich niemals leisten, aber schon allein ein Blick in die Lobby lohnt sich allemal.

Shopping

(27) In der Madison Avenue entlang des Central Parks lässt es sich wunderbar „Window Shoppen“. Das heißt, dass all die schönen Dinge in den Schaufenstern bestaunt werden. Leisten kann man es sich sowieso nicht, aber gucken kostet ja nichts und träumen geht immer!

(21) Auch wenn man noch nie in New York gewesen ist – die Bekanntheit von Barney’s geht weit über die Stadtgrenze hinaus. Dort findet man Taschen, Schuhe und Bekleidung aller Luxuslabels, wie Prada oder YSL. Ein Besuch ist ein Muss, auch wenn man nichts kauft.

(9) Filene’s Basement ist eine der beliebtesten Anlaufstellen, wenn es um Schnäppchen-Shopping geht. Die Sachen sind zwar aus vergangenen Saisons, aber nicht weniger schön. Designerklamotten und -Accessoires gibt es hier bis zu 65% reduziert.

Sehenswürdigkeiten

(1) Von der Brooklyn Bridge hat man einen faszinierenden Ausblick auf den East River, Manhattan und Brooklyn. Das historische Bauwerk ist über 500 Meter lang und damit eine der längsten Hängebrücken weltweit. Schönste Filmszene: Miranda und Steve trafen sich im „Sex and the City“ Film auf der Brooklyn Bridge, um sich zu versöhnen. Hach...

(17) Im Theater District sprudelt das pure Leben, hier befinden sich die Broadway-Bühnen und der weltbekannte Times Square. Nirgendwo spürt man den Puls der Stadt so intensiv wie im Theater District, der natürlich die erste Anlaufstelle für Touristen ist. Denn alles ist bunt, laut und blinkt...

(11) Das Empire State Building ist DAS Wahrzeichen New Yorks und die Aussicht von der Aussichtsplattform legendär. Leider muss man dafür ziemlich lange anstehen. Alternative für alle Ungeduldigen: Die Bar Rainbow Room im 65. Stockwerk des Rockefeller Plaza (16). Von dort aus hat man einen (fast) genauso guten Blick auf die Stadt und kann nebenbei noch einen „Manhattan“ Cocktail schlürfen.

(25) New York ohne Central Park wäre wie Carrie Bradshaw ohne ihre Manolos – schier unmöglich! Tipp: Zeitig aufstehen. Höchstens ein paar Jogger begegnen einem früh morgens im Park. Und den bitte unbedingt zu Fuß erkunden, so lässt sich die Natur am besten genießen.

Ausstellungen

(19) „Talk to me – Design & the Communication between People and Objects“ im Museum of modern arts (MoMA). Unzählige Dinge, von der Gabel über Gebäude bis zu sozialen Netzwerken –  sie alle vermitteln uns Informationen. Leitmotto: „Ich kommuniziere, also bin ich.“ Die Ausstellung geht noch bis zum 7. November und kostet ca. 14 Euro Eintritt. Tipp: Freitags kommt man ab 16 Uhr kostenlos rein!

(15) Harper’s Bazaar: A Decade of Style im International Center of Photography.
Außergewöhnliche Aufnahmen von großen Modefotografen wie Patrick Demarchelier, Mario Sorrenti, David Bailey und Peter Lindbergh für das Hochglanzmagazin können ab dem 9. September bewundert werden. Der Eintritt kostet ca. neun Euro.

(26) Sämtliche Antik-Kunstaustellungen im Metropolitan Museum of Art. Das Museum wurde schon 1870 gegründet und liegt genau am Central Park. Hier gibt es etwas für jeden Geschmack: Asiatische Kunst, Europäische Malerei und Fotografien sind nur einige Beispiele. Der Eintritt für das „Met“ kostet ca. 14 Euro.

Die Off-site events

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8. September

Die „Fashion’s Night Out” leitet die New York Fashion Week ein!
Für echte Fashionistas verspricht der erste Tag der Fashion Week auch gleich der schönste zu werden. Ganz Manhattan ist in die Fashion’s Night Out involviert, nahezu jedes Geschäft beteiligt sich mit langen Öffnungszeiten und Partystimmung. Promi-Rate = hoch! Let’s get the Fashion Week started! Diese Veranstaltungen lohnen sich besonders:

(12) Macy’s Herald Square
In dem Kaufhaus nahe des Bryant Park ist ab 18 Uhr mächtig was los! Viele wichtige Leute der Modeszene – Tommy Hilfiger, Karolina Kurkova und Bobbi Brown, um nur ein paar zu nennen – werden sich hier blicken lassen und kluge Ratschläge zu Themen wie „Styling“ und „Make-up“ geben.

(8) Meatpacking District
Für den modischen Bezirk im Südwesten Manhattans gibt es einen eignen Fashion’s Night Out Guide (liegen in jedem Shop aus). Um dort etwas zu erleben, muss man nichts weiter tun, als die Ninth Avenue entlang zu laufen. Über 40 Geschäfte nehmen teil, sowie zahlreiche Bars und Restaurants. Damit ist das Nightlife auch gesichert.

9. September

(23) Concept Korea
Sechs talentierte koreanische Designer, wie etwa Lie Sang Bong und Steve J & Yoni P, zeigen ihre Mode zusammen in einer zweistündigen Show in der Avery Fisher Hall am Lincoln Center. Los geht es um 18:30 Uhr. Fans der Kollektionen sind unter anderem Lady Gaga und die Black Eyed Peas.

11. September

(4) Y-3
Top-Designer Yohji Yamamoto präsentiert sein sportliches Label Y-3 (in Zusammenarbeit mit Adidas) in der 82 Mercer Street um 17 Uhr. Signifikantes japanisches Design trifft auf authentische Sportswear.

12. September

(14) Donna Karan New York
Für Donna Karan ist der Designprozess ein ständiger Balance-Akt. Sie kombiniert das Komfortable mit dem Luxuriösen und das Praktische mit dem Begehrenswerten. Wie ihr das gelingt, gibt es in der 547 West/26th Street um 14 Uhr zu sehen.

13. September

(24) Tory Burch
Die amerikanische Designerin ist besonders bekannt für ihre Boho-Chic Tuniken, Kleider und Accessoires. Ihr 2004 gegründetes Label hat zahlreiche Fans, darunter Promis wie Blake Lively und Cameron Diaz. Ihre Spring/Summer 2012 Kollektion zeigt sie in der Alice Tully Hall um 9 Uhr.

(30) Diesel Black Gold
Die in London lebende Griechin Sophia Kokosalaki designt seit 2010 für Diesel und gewann schon mehrere Awards, unter anderem den für „Best New Generation Designer 2003“. Ihre neue Kollektion für das High-End Sportlabel wird um 13 Uhr in der 711 12th Avenue auf dem Runway präsentiert.

15. September

(6) Ralph Lauren
Eine lebende Mode-Legende – das ist wohl das richtige Wort für Ralph Lauren. Über 40 Jahre hinweg hat er ein Imperium aufgebaut, das mehrere Milliarden Dollar wert ist. Seine Mode ist von zeitlosem amerikanischen Stil geprägt und wird uns bestimmt auch in der Spring/Summer Saison 2012 erfreuen. Das Event findet gleich zweimal statt, um 10 Uhr und 11 Uhr in der 275 Hudson Street.

(13) Calvin Klein Collection
Kreativdirektor Francisco Costa arbeitete schon für viele namhafte Labels, beispielsweise Gucci und Oscar de la Renta. Seit 2004 ist der Brasilianer bei Calvin Klein, dem Label, das Kate Moss zu ihrem großen Durchbruch verhalf. Die neue Kollektion gibt es um 14 Uhr und 15 Uhr in der 205 West/39th Street zu sehen.


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