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Die Stars bibbern für die Fashion Week
Heute gibt es Eisbein

Klirrende Kälte in New York – doch echte Mode-Liebhaberinnen wollen von warmer Winterware nichts wissen. Das Fashion-Week-Publikum geht in Sandalen, ohne Handschuhe und mit nackten (!) Beinen zu den Schauen. Die Mode-Stars sind eiskalt und kennen die Tricks, um trotzdem nicht zu frieren.

Tagsüber bis zu Minus 10 Grad, abends und nachts noch viel kälter – derzeit herrscht im Big Apple kein Wetter, um zarte Kleider mit offenen Pumps zu tragen. Die Besucher der New York Fashion Week tun es trotzdem. Selbst bei Fröstel-Temperaturen denkt die Fashion-Prominenz wie Rihanna (26) oder Sarah Jessica Parker (49) gar nicht daran, lange Hosen und warme Stiefel zu tragen. Nackte, sexy Beine sehen einfach besser aus zu Trendkleidern, als olle Nylonstrümpfe...

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Die Lippen blau, die Nase rot vom Frost – aber von Gänsehaut oder Rötungen ist an den prominenten Beinen nichts zu sehen. Der Grund: Die Ladys haben ihre kleinen Tricks für den gelungenen Unten-ohne-Auftritt:

1. Schuhe pimpen
Pumps haben den Vorteil, dass man darin kleine Aufwärm-Pads verstecken kann. Aluminium-Einlegesohlen isolieren die Kälte und lassen sich perfekt für jeden Schuh zuschneiden. Denn: Sind die Füße warm, friert der Rest deutlich weniger. Auch trendy und warm – Schnürschuhe mit Kreppsohle.

2. Warm-Cremen 
Die richtige Bodylotion ist bei Minustemperaturen ein Muss. Schließlich schützt sie die Haut vorm Austrocknen. Setzen Sie vor Ihrem Unten-ohne-Auftritt auf eine Creme mit stimulierenden Zusätzen: Ätherisches Ingweröl wärmt und vitalisiert die Haut (z.B. Bodylotion von Molton Brown mit wärmendem Kreuzkümmel, ca. 31 Euro). Es gibt auch wärmende Cremes speziell gegen kalte Füße (z.B. Wärme-Balsam von Gehwol, ca. 4 Euro).

3. Vorbeugende Fußbäder
Mit nackten Beinen gehen Sie mit erhöhtem Erkältungsrisiko vor die Tür. Ein heißes Fußbad vorab schützt Sie nachhaltig. Warum? Es regt die Durchblutung an – selbst in den Nasenschleimhäuten – und unterstützt so Ihr Abwehrsystem. Ideal: Rosmarin-Zusätze wirken besonders aktivierend.

4. Je weniger unten, desto mehr oben
Um nicht zu frieren, ist ein warmes Obenrum ein Muss. Und damit meinen wir nicht nur einen schicken Mantel. Auch eine Mütze ist ideal, denn die Temperaturregulierung des Körpers läuft größtenteils über den Kopf.

5. Mit dem Auto vorfahren
Seien wir ehrlich: Promis müssen vor ihrem strahlenden Auftritt auf dem roten Teppich auch nicht mit nackten Beinen an der Bushaltestelle zittern oder lange Fußmärsche zurücklegen. Normalsterbliche können sich zwar keinen Chauffeur leisten, aber auf jeden Fall ein Taxi, das Sie direkt vor der Event-Location absetzt.

6. Ein Schlückchen vorab
Die Vorbereitungen auf den Abend beginnen bei den Stars schon Stunden vorher, mit einer ausgiebigen Sitzung beim Stylisten. Dort gibt es meist schon das erste Gläschen Sekt und Alkohol wärmt bekanntlich von innen. Wir wollen natürlich jetzt nicht zum Alkohol-Konsum verführen, aber eine warme Tasse Ingwer-Tee wärmt ebenfalls und kann vor dem Ausgehen hilfreich sein.


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