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Mercedes-Benz Fashion Week Berlin
Die Hotspots der (Mode-) Hauptstadt

Wo kann man zwischen den Schauen am besten entspannen? Wer verkauft den besten Kaffee? An welchem Ort trifft man die meisten Promis und wo wird am Abend gefeiert? Wir verraten unsere Lieblingsplätze in der Hauptstadt während der Modewoche.

  • Fashion Week Berlin Hotspots

    Foto: Max Funk für Stylebook.de

    Wo muss man hin in Berlin? Die Karte verrät es!

1. Mercedes-Benz Zelt: Das Herzstück der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin ist an seinen alten Platz am Brandenburger Tor zurückgekehrt. Im letzten Sommer fanden die Modenschauen im Erika Hess Eisstadion in Berlin-Wedding statt. Hätten wir heuer allerdings auch spaßig gefunden, zwischen den Schauen uns aufs Glatteis zu wagen.

2. Bread & Butter: Alles auf Anfang heißt es bei der einst größten Modemesse für Streetwear nach der Insolvenz. Eigentlich war eine Guerilla-Messe rund um die Münzstraße geplant. Doch auch das klappt nicht. Stattdessen präsentieren sich 40 Labels in den Firmenräumen des Veranstalters.

3. Premium: Nach der Absage der Bread & Butter mittlerweile die größte Modemesse zur Berliner Modewoche mit Labels wie Closed, Jil Sander Navy und Samsoe & Samsoe.

4. Bright Tradeshow: Die Streetwear-Messe präsentiert sich im ehemaligen „Warenhaus Jandorf“ in der Brunnenstraße.

5. Crackers: Wieder etwas neues vom Cookies. Das ist jetzt kein Club mehr, sondern ein durchgestyltes Restaurant. Hier findet auch eine Dinner-Show des Labels Lala Berlin statt.

6. House of Small Wonder: Bevor es in die Front Row geht, erstmal stärken mit einem guten Frühstück. Derzeit geht das nirgends besser als in diesem Restaurant im Gewächshausstil. Das Konzept – amerikanische Klassiker treffen auf japanische Küche – kommt aus New York.

7. Konzulát: Neue Partylocation im ehemaligen Tschechoslowakischen Kulturinstitut in der Leipziger Straße in Berlin-Mitte. Am Fashionweek-Montag steigt dort auch eine Modeparty

8. Bikini-Haus, 25hours Hotel & Monkey Bar: Die City West hat einen neuen Hotspot. Direkt neben dem Bahnhof Zoo wurde das Bikini-Haus aufwendig saniert und wiederbelebt, mit coolen Shops von Labels wie Mykita, Closed, den Concept-Stores von Andreas Murkudis, Supermarket und dem Gestalten Verlag. Gleich nebenan: Das Hotel 25hours mit Coffee-Bar im Erdgeschoss sowie Monkey Bar und Restaurant Neni und toller Crossover-Küche aufm Dach. Perfekt: Der Blick über Tiergarten und die Stadt. Achtung: Am Abend und Wochenende knackevoll, besser reservieren.

9. Soho House: Wer Mitglied ist oder sich einem Mitglied anschließen kann, geht ins Soho House. Hier finden nicht nur viele spannende Offsite-Events statt, sondern hängen auch jede Menge Promis rum.

10. Mani Hotel: Ein Ableger des beliebten Amano Hotels – mitten in Mitte, mit tollem Blick über die Dächer.

11. Das Stue: Das schicke Designhotel in der ehemaligen dänischen Botschaft liegt Tür an Tür mit dem Zoo in Tiergarten. Wer in der Bar sitzt, kriegt Strauße und Antilopen gegenüber durch große Panoramascheiben gleich mitserviert.

12. Café Einstein: Berliner Klassiker, nicht nur für den besten Kaffee der Stadt eine gute Adresse, sondern auch für ein gutes Mittagessen: Wiener Schnitzel, frische Rahm-Pfifferlinge mit gerösteten Semmelknödeln, Steirischer Backhendlsalat...  

13. Borchardt: Ein leckeres Schnitzel essen, und das inmitten illustrer Prominenz. Hier gibt es eindeutig die höchste Promidichte – nicht nur, aber vor allem während wichtiger Events wie der Mode-Woche. 

14. Departmentstore Quartier 206: Wer noch kein Fashion-Week-Outfit hat, findet in diesem besonders schön sortierten Concept-Store von Nikolaus Jagdfeld sicher die passende Garderobe: Marni, Carven, The Row, Isabel Marant...

15. The Corner : Ein weiterer Concept-Store direkt am Berliner Gendarmenmarkt mit Kollektionen von Saint Laurent, Céline, Balenciaga und Victoria Beckham. Ein Must für FashionistOs: Die Männerfiliale eine Ecke weiter.

16. Grill Royal: Neben dem Borchardt nach wie vor das Promi-Restaurant schlechthin. Der Rosé-Champagner fließt in Strömen. Wer kein Steak mag, bestellt den berühmten Kopfsalat im Ganzen (!) oder Pasta.

17. Dudu: Immer noch the place to eat in Mitte. Erst recht, seit George Clooney auf den Geschmack gekommen ist. Unbedingt probieren: „Crunchy Dudu“-Roll, „Seafood Bowl“, „Kuh auf der Weide“.

18. Andreas Murkudis: Einer der exklusivsten Concept-Stores der Stadt: Kostas Murkudis, Dries van Noten, Porzellan von Nymphenburg, Taschen von Céline und Sonnenbrillen von Mykita...

19. V00 Store: Die coolen unter den teuren Labels (Hien Le, Stine Goya, Wood Wood), Magazine, Schmuck und Kaffee in toller Hinterhof-Location. Auch nach Ladenschluss gut, hier steigen viele interessante Vernissagen und Partys.

20. Wheadon Beauty, Yuu Shop, Le Coup: Drei tolle Concept-Läden in der Mitte abseits des üblichen Ketten-Mainstreams. Bei Wheadon kauft man vegane Kosmetik von Intelligent Nutrients und Dr. Bronner, im Yuu Avantgarde-Mode Second Season von Margiela und Demeulemeester. Le Coup ist das Paradies für alle Schuh-Fetischistinnen.

21. Pauly Saal: Das Restaurant mit angeschlossener Bar in der ehemaligen Jüdischen Mädchenschule ist längst kein Geheimtipp mehr und bereits mit einem Michelin-Stern dekoriert. Unbedingt Braten vom Pommernrind probieren. Für Frühstücker und Kaffeetrinker gibt's das Deli Mogg und Melzer.

22. The Grand Club: Restaurant, Bar und Club des ehemaligen Rodeo-Besitzers Martin Hötzl, Jesko Klatt vom Spindler & Klatt und Rainer Möckel, der einstigen guten Seele des Promi-Lokals Borchardt. Mischung aus unverputzten Wänden, Kronleuchtern, Yuppies und Feierlaune.

23. Café Westberlin : Unser liebstes Pausenplätzchen direkt am Checkpoint Charly, mit toller Hinterhof-Sonnenterrasse, guter Magazin-Auswahl, modern-gemütlichem Interior, lecker Kuchen (Apfel-Streusel!!!!) und frisch duftendem Kaffee.

24. Lokal: Der Nachfolger des Restaurant-Geheimtipps Kantine. Auch hier: Alles Bio, von der hausgemachten Pasta bis zum Rote-Beete-Pürree. Schönes skandinavisch-cooles Interieur!

25. Bonbon Bar: Am Rosenthaler Platz ist die Abendplanung jetzt perfekt. Erst zum Essen ins Dudu (siehe 17) und danach für Drinks, Musik und Flirten in die Bonbon-Bar gegenüber – dem neuesten Baby der Dudu-Macher.

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