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Die neuen Uhren-Trends
von Pia Sundermann
Ticken Sie noch ganz richtig?

Die neuen Armbanduhren sind nicht mehr einfach nur Zeitmesser, sondern das neue Statement-Piece am Handgelenk. Wem soviel Trend einen „Ticken“ zu viel ist, legt sich ein zeitloses Modell zu. Die Ähnlichkeit zu einem weltberühmten Klassiker ist dabei erwünscht...

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    Foto: Getty Images, PR

    Trend 1: der klassische Cartier-Stil

    Emmanuelle Alt trägt nur Basics und Klassiker – wie die Uhr „Tank“ von Cartier. Ein zeitloser Klassiker, aber teuer in der Anschaffung. Zum Glück gibt es diese Saison viele günstigere, aber genauso schöne Alternativen! Noch mehr Uhren-Trends? Bitte weiter klicken!

Seit es Smartphones gibt, ist die eigentliche Funktion der Armbanduhr – nämlich die exakte Zeit zu messen – mehr oder weniger verloren gegangen. Die Uhr nur noch als schmuckes Accessoire, ohne Auftrag? Damit können wir bestens leben! In dieser Saison gibt es nämlich tolle neue Modelle, passend zu den aktuellen Kollektionen der Frühlingssaison. Angefangen bei Metallics, über Pastelltöne bis hin zum knalligen Pop-Art-Stil.

Sie bevorzugen Understatement? Dann werfen Sie einen Blick auf das Handgelenk von „Vogue“-Chefin Emmanuelle Alt (44). Sie trägt die „Tank“ von Cartier und setzt damit den wichtigsten Uhren-Trend der Saison.

Das rechteckige Modell mit schmalem Lederarmband ist der Inbegriff des Uhren-Klassikers und feiert jetzt sein Comeback. Die Investition von rund 7.000 Euro kann sich lohnen – die „Tank“ ist so zeitlos, dass Sie sie ein Leben lang tragen können. Zum Glück gibt es aktuell aber auch viele erschwingliche Look-Alikes.

Brauchen Sie noch eine weiteren Grund, sich endlich wieder eine Armbanduhr zuzulegen? Nehmen Sie doch diesen hier: Ein graziöser Blick aufs Handgelenk ist doch viel eleganter, als hektisch in der Tasche nach dem Handy zu kramen...

Die schönsten Uhren aus dem STYLEBOOK-Shop:

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