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App zum Sport!
von Jeannette Petersmann
Die 7 besten Personal-Trainer fürs Smartphone

Ob aus Zeitmangel, aus Bequemlichkeit oder aus finanziellen Gründen – immer mehr Hobby-Sportler buchen sich einen digitalen Fitnesstrainer für zuhause. Aber welche App ist für wen wirklich sinnvoll? STYLEBOOK.de stellt 7 neue Fitness-Apps vor.

Kraftübungen, Lauftraining, Stretching – es gibt mittlerweile zahlreiche Smartphone-Apps, die beim Sport anleiten und so den „realen“ Personal Trainer ersetzen. Doch für Ungeübte kann dies schnell nach hinten losgehen, wenn die Übungen falsch durchgeführt werden oder sie fühlen sich rasch überfordert. Wer also richtig trainieren möchte, sollte sich vor dem Start mit den Anwendungen auseinandersetzen und sein Leistungsniveau einschätzen – und dann heißt es: App auf die Matte!

  • Fitness App

    Foto: Getty Images

    Ab jetzt gelten keine Ausreden mehr! Dank neuer Fitness-Apps wird man auch ohne Gym schnell fit

Das sind die 7 besten Fitness-Apps:

1. Freeletics
Was kann die App: „Freeletics“ hat sich zu einer ganzen Sportart entwickelt, die zu den größten Fitness-Trends der letzten Jahre gehört. Durch die einzelnen Kombinationen der Übungen ergeben sich circa 700 verschiedene Workouts. Ausführliche Videos erklären jede einzelne Übung genau, damit falsche Ausführungen verhindert werden können. „Freeletics“ wird ohne jedes Hilfsmittel von Zuhause oder im Park allein mit dem eigenen Körpergewicht trainiert. Die Workouts bestehen aus High Intensity Trainings, die besonders effektiv sind. Genauso wichtig wie die Steigerung der persönlichen Leistung ist bei dieser App auch die Challenge mit allen anderen Athleten. Diese können ihre Ergebnisse auf der App teilen. Das Upgrade der kostenlosen App zum kostenpflichtigen, digitalen Personal Trainer umfasst neben Motivation auch Ernährungspläne und Rezepte.
Nachteil:
Nimmt mehr als 600 MB Daten ein
Kosten: gratis, mit Personal Trainer: 79,99 Euro jährlich
Betriebssystem: iOS, Android

  • Freeletics

    Foto: PR

    Aus „Freeletics“ hat sich ein gehypter Fitness-Trend entwickelt

2. Sweat with Kayla
Was kann die App: Ähnlich wie „Freeletics“ ist auch die App „Sweat with Kyla“ von Fitness- und Instagram-Star Kayla Itsines (25) aufgebaut. Es gibt eine große, weltweite Community, die sich untereinander austauscht und motiviert. Gleichzeitig werden wöchentlich Fotos und Ergebnisse dokumentiert, die die Fortschritte festhalten. „Sweat with Kayla“ ist im Gegensatz zu Freeletics exklusiv für Frauen gemacht. Die App basiert auf dem bekannten „BBG Workout“, mit dem die junge Australierin vor einiger Zeit bekannt geworden ist. Die App umfasst kurze 28-Minuten Trainings, die keine oder zumindest nur wenig Ausrüstung benötigen. Auch individuelle Ernährungspläne und passende Einkaufslisten werden dem App-Käufer geboten. Der Nutzer kann zwischen vegetarischer, veganer und tierischer Ernährung wählen.
Nachteil: Im Gegensatz zum BBG Workout und anderen Apps ist „Sweat with Kyla“ relativ teuer.
Kosten: 19,99 Euro monatlich
Betriebssystem:
Android, iOS

  • Sweat with Kyla

    Foto: PR

    Ernährung und Training spielen bei der „Sweat with Kyla“-App gleichermaßen eine Rolle

3. Men’s Health Personal Trainer
Was kann die App: Die „Men’s Health Personal Trainer“-App umfasst mehr als 1.000 Übungen und 500 Workouts, die von erfahrenen Experten entwickelt wurden. Speziell für Männer gemacht, kann ein individuelles Trainingsziel bestimmt werden, das dem persönlichen Fitness-Level angepasst wird. Der zahlende User profitiert von einer zusätzlichen Wochenstatistik, die die Motivation dank der festgehaltenen Fortschritte enorm steigern kann. Die Übungen werden bei der „Men’s Health Personal Trainer“-App detailliert beschrieben und teilweise sogar mit Videos visualisiert.
Nachteil:
Leider umfasst die App weder Food-Tipps noch Rezepte, obwohl die Ernährung für ein optimales Ergebnis eine bedeutende Rolle spielt.
Kosten:
38 Cents wöchentlich
Betriebssystem:
Android, iOS

  • Men?s Health Personal Trainer

    Foto: PR

    Mehr als 1000 Übungen und 500 Workouts gibt es mit der „Men’s Health Personal Trainer“-App

4. FitStar Personal Trainer App
Mittels Fragebögen wird bei der „FitStar Personal Trainer“-App das Fitness-Level ermittelt und so das Workout individuell angepasst. Den Usern stehen mehrere Workouts in der Woche zur Verfügung, ab und zu sogar gesponserte Zusatztrainings. Auch diese App bietet die Möglichkeit ganz ohne Hilfsmittel von Zuhause zu trainieren. Anschauliche Videos vom Promi-Trainer und ehemaligen American-Football-Spieler Tony Gonzalez (40) zeigen den genauen Ablauf der Workouts und klären über die korrekte Ausführung auf.
Nachteil:
Die App ist für eine Steigerung der Fitness gut geeignet, doch vergleichbar mit Apps wie „Freeletics“ nicht für eine große Veränderung und Transformation des Körpers geeignet.
Kosten: gratis, Premium-Account: 4,49 Euro monatlich
Betriebssystem:
iOS, Android

  • FitStar Personal Trainer

    Foto: PR

    Ex-American-Football-Spieler Tony Gonzalez zeigt in seiner App „FitStar Personal Trainer“ anhand von kleinen Videos, wie die Übungen korrekt ausgeführt werden müssen

5. Casall Training of the Day
Personal Trainer Matthew Griffiths hat die App „Casall Training of the Day“ mit 100 Übungen und 60 vollen Trainingsprogrammen entwickelt. Auch diese App ist für das Training von Zuhause ausgelegt. Individuell kann zwischen Ausdauer, Kraft und Definition und 15-, 30- oder 45-minütigen Einheiten gewählt werden. Durch das gesamte Training wird mit Audio Voice geführt. Die zusätzliche Running-Option ist wie alles andere in der „Casall Training of the Day“-App sowohl für Profis als auch für Anfänger geeignet.
Nachteil: Kann nicht ohne Registrierung genutzt werden
Kosten:
gratis
Betriebssystem:
iOS, Android

  • Casall Training of the Day

    Foto: PR

    Die App „Casall Training of the Day“ umfasst auch Workouts von gerade mal 15 Minuten, daher ist sie auch für Vielbeschäftigte bestens geeignet

6. Sworkit
Bei „Sworkit“ kann der User aus Stretching, Yoga, Cardio- und Krafttraining wählen, was den Trainingsplan besonders umfangreich macht. Auch zeitlich gesehen ist die App für viele Sportler geeignet, denn die Workouts dauern von fünf bis fünfzig Minuten. Auch hier ist wieder einmal der Fokus auf das „Training überall und immer“ ausgelegt. Benutzerdefinierte Trainings machen es möglich, auf individuelle Beschwerden oder Verletzungen einzugehen.
Nachteil:
Erst wenn ein Workout ausgewählt wird und die Zeit läuft, werden dem Nutzer die Übungen gezeigt. Dadurch können gegebenenfalls Fragen oder Schwierigkeiten vorab aber nicht geklärt werden.
Kosten:
gratis, Profi-Version: 3,99 Euro monatlich
Betriebssystem:
iOS, Android

  • Sworkit

    Foto: PR

    Die Trainingspläne, bestehend aus Stretching, Yoga, Cardio- und Krafttraining, macht die App „Sworkit“ besonders umfangreich

7. Loox
Bei „Loox“ dreht sich alles um DEN Plan. Und zwar den richtigen Plan für das ganz individuelle Trainingsziel. Muskelaufbau, Abnehmen oder Fitness steigern, die zur Verfügung stehenden aber auch die selbsterstellten Pläne sollen auf dem Weg zum Traumergebniss helfen. Dabei ist die App, die über 300 verschiedene Workouts anbietet, sowohl für Anfänger als auch für Profis geeignet. Erarbeitet wurden die Zusammenstellungen von Trainern, Sportwissenschaftlern, Medizinern und Sportlern. Auch der Trainingsablauf, das Gewicht, die Zeit und Wiederholungen werden dokumentiert, damit jeder „Loox“-Nutzer seine Fortschritte beobachten kann. Außerdem veranschaulichen Grafiken den Verlauf von BMI, Gewicht oder Umfang. Auch hier werden zur Visualisierung einige Videos angeboten.
Nachteil: Anders als andere Fitness-Apps wurde „Loox“ auf das zusätzliche Training im Fitnessstudio ausgelegt.
Kosten: gratis
Betriebssystem: iOS, Android

  • Loox

    Foto: PR

    Die von der Fitnesskette McFit entwickelte App „Loox“ ist besonders für Fitnessstudiogänger geeignet

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