Stylebook-Logo Fashion Week Berlin Stylebook Logo
 
 

Mercedes-Benz Fashion Week Berlin
Die Hotspots der (Mode-) Hauptstadt

Wo kann man zwischen den Schauen am besten entspannen? Wer verkauft den besten Kaffee? An welchem Ort trifft man die meisten Promis und wo wird am Abend gefeiert? Wir verraten unsere Lieblingsplätze in der Hauptstadt während der kommenden Modewoche.

  • Fashion Week Berlin Hotspots

1. Mercedes-Benz Zelt am Brandenburger Tor: Das Herzstück der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin, hier finden die meisten Schauen statt.

2. Bread & Butter: Messe für spannende Streetwear und lässige Styles.

3. Premium: Modemesse mit hochwertigen Kollektionen.

4. Tempodrom: Hier steigt die Michalsky StyleNite, auf der STYLEBOOK seinen ersten Geburtstag feiert!

5. Michelberger Hotel: Individuell gestaltete Zimmer und nebenbei eine der besten Hotelbars der Stadt.

6. Mani Hotel: Ein Ableger des beliebten Amano Hotels – mitten in Mitte, mit tollem Blick über die Dächer.

7. Soho House: Wer Mitglied ist oder sich einem Mitglied anschließen kann, geht ins Soho House. Hier finden viele spannende Offsite-Events statt.

8. Borchardt: Ein leckeres Schnitzel essen, und das inmitten illustrer Prominenz. Hier gibt es eindeutig die höchste Promidichte – nicht nur, aber vor allem während wichtiger Events wie der Mode-Woche. 

9. Café Einstein: Berliner Klassiker, nicht nur für den besten Kaffee der Stadt eine gute Adresse, sondern auch für ein gutes Mittagessen: Wiener Schnitzel, frische Rahm-Pfifferlinge mit gerösteten Semmelknödeln, Steirischer Backhendlsalat...  

10.Cookies: Hier lässt es sich ausgelassen feiern und vorher im dazugehörigen Restaurant, dem Cream, gut essen.

11. Departmentstore Quartier 206: Wer noch kein Fashion-Week-Outfit hat, findet in diesem besonders schön sortierten Concept-Store von Nikolaus Jagdfeld sicher die passende Garderobe: Marni, Carven, The Row, Isabel Marant...

12. do you read me?!: Magazine und Bücher: Hier gibt es internationale Lektüre für die Zeit zwischen den Schauen.

13. Grill Royal: Neben dem Borchardt nach wie vor das Promi-Restaurant schlechthin. Der Rosé-Champagner fließt in Strömen. Wer kein Steak mag, bestellt den berühmten Kopfsalat im Ganzen (!) oder Pasta.



14. Andreas Murkudis: Einer der exklusivsten Concept-Stores der Stadt: Kostas Murkudis, Dries van Noten, Porzellan von Nymphenburg, Taschen von Céline und Sonnenbrillen von Mykita...

15. Flamingo: Der neue Club von Conny Opper („Broken Hearts Club“). Fast noch eine Bar, aber irgendwie auch eine Disco – auf jeden Fall kann man hier tanzen. 90ies-Atmo!  

16. Kater Holzig: Der neue Club von den Bar-25-Leuten. Riesiger Outdoor-Feier-Spielplatz. Wer mit After-Hour nichts anfangen kann, geht einfach zu humanen Zeiten in das wirklich gute Restaurant (reservieren nicht vergessen!).

17.
V00 Store: Die coolen unter den teuren Labels (Hien Le, Stine Goya, Wood Wood), Magazine, Schmuck und Kaffee in toller Hinterhof-Location. Auch nach Ladenschluss gut, hier steigen viele interessante Vernissagen und Partys.

18. Dudu: Immer noch the place to eat in Mitte. Ohne Reservierung bekommt man höchstens einen Platz an der Bar. Es ist laut und immer voll – das liegt nicht nur am superguten Essen (Fusion aus vietnamesischer, japanischer und südamerikanischer Küche), sondern auch an den von Kopf bis Fuß durchgestylten Gästen (die vorzugsweise limitierte Schuhe von Nike tragen). Unbedingt probieren: „Crunchy Dudu“-Roll, „Seafood Bowl“, „Kuh auf der Weide“.

19. Pantry: Das Restaurant liegt im neuen Party-Dreieck aus Tor-, Chaussee- und Friedrichstraße – schwer im Kommen, hier wohnen auch die King Size- und die Bravo-Bar. Im Pantrys sitzt man auf schweren Clubsesseln aus Leder und isst Speisen wie „Filet vom Organic Shetland Lachs mit grünem Apfel, Palmzucker, heiligem Basilikum & Kartoffelcreme“.  

20. Long March Canteen: Ein Ableger des Yumcha Heroes in Mitte. Vom sehenswerten Ambiente irgendwo zwischen „Opiumhöhle und chinesischer Kantine“, wie der „Tagesspiegel“ schrieb, mal abgesehen: unbedingt die Dumplings bestellen!

21. Zeit für Brot: In dieser schönen Bäckerei ist alles bio. Man kann sich morgens im Vorbeigehen schnell ein Croissant schnappen oder nachmittags in Ruhe einen Kaffee trinken.

22. Lokal: Der Nachfolger des Restaurant-Geheimtipps Kantine. Auch hier: Alles Bio, von der hausgemachten Pasta bis zum Rote-Beete-Pürree. Schönes skandinavisch-cooles Interieur!

23. Le Coup:
Kleiner toller Schuh-Concept-Store. Hier gibt's Labels wie Jeffrey Campbell, Minimarket, Surface to Air.

24. Taste and Melt: Frozen Yoghurt! Noch Fragen? 

25. Ocelot: Mitten auf der Brunnenstraße – die sich neben der Torstraße seit einigen Jahren zur It-Meile mausert. Ach so, hier gibt es: BÜCHER!

26. Yuu: Neuer Concept-Store. Hier kauft man Avantgarde von Dries Van Noten, Martin Margiela, Ann Demeulemeester, Sonia Rykiel, Bernhard Willhelm oder Hussein Chalayan.

27. Le Chat Gris:
Die neue Crémant-Bar der Odessa-Gründer, nur ein paar Häuser weiter. Weniger ranzelig als das Original, dafür mit Tanzboden im Keller. Gute Alternative, wenn die Odessa mal wieder voll ist!

28. Mogg & Melzer:
Die Spezialitäten in diesem Deli sind hausgemachte Fleischdelikatessen wie Pastrami-Sandwiches, very New York! Die Gründer sind die DJs Oskar Melzer und Paul Mogg. Die Ehemalige Jüdische Mädchenschule – in der sich das Deli befindet – ist übrigens ein toller neuer Spot in Berlin, hier sitzt auch das zweite Restaurant der Grill-Royal-Betreiber.

Kommentare