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Die Fototricks der Profis
von Julia Wagner
Richtig posieren unterm Baum

Sie lassen nicht gerne Fotos von sich fürs Weihnachtsalbum machen, weil sie darauf immer doof, dick oder einfach nur verkrampft aussehen? Warum gucken Sie sich nicht was von den Stars ab? Die wissen schließlich, wie man richtig posiert. STYLEBOOK verrät hier die prominentesten Posing-Tipps

  • Lily Aldrige und Alexa Chung

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    Foto: Getty Images

    1. Die klassische Pose für Zurückhaltende

    Wer eher schüchtern ist, und auch für Fotos nicht zu angestrengt posieren möchte, sollte es mit einer „classy“ Haltung probieren. Sprich: Einfach gerade zur Kamera blicken, die Arme locker hängen lassen und die Beine leicht überkreuzen. Alexa Chung (31, r.) und Lily Aldrige (28, l.) machen es vor. Das Ergebnis: Die Silhouette wirkt schmaler, die Pose insgesamt drückt aber Stärke aus. Achtung: Die Arme etwas hinter dem Körper hängen lassen, sonst wirken sie breiter, als sie sind

Gehören Sie auch zu den Menschen, die selten Fotos fürs Familienalbum machen? Ganz einfach, weil Sie sich selbst nicht gerne auf Fotos sehen und jede Knipps-Attacke ihrer Familie zu festlichen Anlässen wie Weihnachten abwehren?

Tatsächlich gibt es einen Unterschied zwischen attraktiven und fotogenen Menschen. Letztere liebt die Kamera. Erstere sehen im wahren Leben zwar gut aus, wissen sich aber auf Schnappschüssen oft nicht in Szene zu setzen. Mit dem Ergebnis, dass sie auf Fotos immer ein bisschen seltsam aussehen.

Wer immer frontal und vielleicht sogar mit erhobenem Kopf in die Kamera blickt, darf sich nicht wundern, wenn das Gesicht dann breit aussieht. Ein seitlicher Blick, wie Victoria Beckham es etwa vormacht, schmeichelt stets mehr. Da genügt es oft schon, den Kopf etwas nach unten zu neigen.

Welche kleinen Tricks aus Ihnen sonst noch einen Foto-Star fürs Weihnachts-Album machen, lesen Sie in der Bildergalerie!

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