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Germany's Next Topmodel: Folge 2
von Laura Pomer
Die 10 besten Sprüche von Wolfgang Joop

Er ist seit der letzten Staffel unser Lieblings-Juror bei „Germany's Next Topmodel“: Wolfgang Joop (70). Der Designer hat Humor und eine superscharfe Zunge – und sorgt dafür, dass auch die zehnte Staffel noch lange nicht langweilig wird. Seine besten Sprüche aus der der 2. Folge GNTM:

  • Die 10 besten Sprüche von Wolfgang Joop

    Foto: ProSieben/Richard Huebner

    Auch in seiner zweiten GNTM-Staffel haut Wolfgang Joop einen markigen Spruch nach dem anderen raus

1. „Bildet euch ein, ihr seid nicht ausgezogen“,
Joop kurz vor ihrem Bikini-Walk zu den Kandidatinnen.

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2. „Ganz gutes Beinmaterial“,
zu Heidi Klum und Thomas Hayo, als eine Gruppe von Mädchen in Hot-Pants auf die Juroren zukommt.

3. „Heidi, wir ziehen zusammen! Du sorgst wirklich für mich“,
weil die Chef-Jurorin ihm nicht bloß vom richtigen Kuchen bestellt hat (ein Stück Donauwelle), sondern dazu auch einen Kaffee.

4. „Eine von euch Rothaarigen darf ich behalten“,
zu zwei Kandidatinnen. Sein Faible für die Haarfarbe hat sich inzwischen rumgesprochen.

5. „Bleib schön blass“,
zu einer Kandidatin, die ihm vom Teint und Typ her zusagt.

6. „Ein Apfel bitte“, bestellte er mitten in der Sendung beim Backstage-Team, „ich esse ihn nicht, ich will ihn nur in der Hand halten.“
Das Obst verwendete er später zur Veranschaulichung einer Anekdote, die er im Zuge einer Urteilsverkündung erzählte.

7. „Hi Maja, hi Maja. Wer von euch beiden hat den schwulen Freund Willy?“, zu zwei gleichnamigen Kandidatinnen.

8. „Du hast dich mit einem großen Hut bewaffnet. Gut so! Draußen ist nämlich schlechtes Wetter und du musst uns leider verlassen“,
als freundliche Verabschiedung an eine Kandidatin.

9. „Sind die Beine ganz grade oder bist du viel Pferd geritten?“,
Joops charmante Konfrontation einer Kandidatin mit O-Beinen. Jurorin Heidi merkte daraufhin an, dass auch sie in ihrem Leben viel geritten sei – allerdings nicht auf Pferden.

10. „Du bist ganz schön dirty!“,
zu Jurorin Heidi. Die wollte ihn gerne falsch verstehen, als er fragte, ob er sich die Zunge verbrennt, wenn er „den (Kaffee) da jetzt rauslutschen“ werde.


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