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Wer spielt, wird schlanker
5 Gründe, warum Pokémon Go die ideale Fitness-App ist

Die Welt ist im Pokémon-Go-Fieber – und wird dadurch sportlicher! Warum die neue, mega-gehypte App eine Mitgliedschaft im Fitness-Studio ersetzt.

Das Augmented-Reality-Spiel Pokémon Go launchte Anfang Juli und erfreut sich seither beindruckender, rasant wachsender Beliebtheit bei Millionen von Spielern. Kaum jemand, den man nicht auf Monstersuche in sein Handy starren sieht. Und das ist gut so – besonders für die Fitness.

  • Frau mit Handy

    Foto: Getty Images

    Pokémon Go ist ideal für Sportmuffel, weil es zu Bewegung zwingt – und Spaß macht!

Wir verraten fünf Gründe, warum Pokémon Go die ideale Fitness-App ist:

1. Es zwingt zur Bewegung
Nicht so wie bei anderen Spielen, bei denen man – bequem auf der Couch sitzend – seinen Avatar durch eine virtuelle Welt schickt, müssen hier auf der Jagd nach bunten Pokémon die eigenen Beine bewegt werden. Die Beute lauert entweder um die Ecke oder ein paar Kilometer weit weg. Mit dem Auto fahren ist nicht! Sobald die App erkennt, dass der Spieler sich schneller fortbewegt, als es zu Fuß oder mit dem Fahrrad möglich ist, erkennt er die zurückgelegte Entfernung nicht an.

2. Es weckt spielerischen unseren Ehrgeiz
... und der macht umso fitter! Für manche Errungenschaft muss man sich nämlich richtig abkämpfen. Zum Erreichen von Arenen, in denen man mit den gefangenen Biestern Kämpfe austrägt, ist das Laufen von zwischen zwei und zehn Kilometern nötig, so auch um Eier auszubrüten und bestimmte Pokémon zu erobern. Und die richtig wertvollen sind logischerweise weiter weg, was zu mehr Bewegung führt.

3. Es macht süchtig
Repräsentativen Statistiken zufolge verbringen Nutzer täglich mehr Zeit auf Monster-Jagd als auf Facebook. So avancierte die App binnen einer Woche nach Launch zum erfolgreichsten Smartphone-Spiel aller Zeiten. Endlich mal ein Training, das uns langfristig begeistert, und nicht schon nach dem dritten Mal öde wird, weil der sportliche Aspekt eigentlich Nebensache ist.

4. Es geht immer und überall
Auf dem kurzen Weg von der U-Bahn zur Arbeit, im Park, beim Shopping oder Bar-Hopping – wo auch immer man gerade ist, überall können Pokémon lauern und entsprechend gejagt werden. Man braucht sich nicht extra ein Zeitfenster zu blocken, um sein Training zu absolvieren, sondern kann es in seinen Alltag integrieren – und bekommt obendrein eine gute Portion Frischluft. Zudem braucht man keine Ruhepausen oder ähnliches einzuhalten, da dieser „Sport“ die Gelenke bedeutend weniger belastet als beispielsweise Joggen oder Tennis.

5. Es vebraucht mehr Kalorien, als man denkt
Die folgende Grafik der Website MeinBauch.net zeigt genau auf, welche Spiel-Errungenschaften wievielen Kalorien entsprechen. Wer einen Kilometer zügig spazierengeht, verbraucht zum Beispiel 62,5 Kalorien. Um Eier auszubrüten, muss man sogar zwei, fünf oder bis zu zehn Kilometer laufen. Zwei Kilometer verbrennen dabei 125 Kalorien, was 25 Gramm Schokolade entspricht, fünf Kilometer gar 300 Kalorien, was einem Croissant entspricht und zehn Kilometer verbrennen sogar die Kalorien eines ganzen Burgers, nämlich 600. So lässt sich ausrechnen, welche kulinarische Sünde man sich nun getrost erlauben kann, oder eben nicht. Ein bisschen Abspecken ist da ein angenehmer Nebeneffekt.

  • Pokémon-Infografik

    Foto: MeinBauch.net

    Fünf Kilometer laufen bedeutet ein ausgebrütetes Ei, sprich einen Pokémon Kategorie Enton oder Mauzi – und einen Frei-Ess-Schein von 300 Extra-Kalorien! Da schmeckt das Buttercroissant gleich viel besser



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