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Der berühmte Zweiteiler wird knackige 70
12 Bikini-Ikonen, die Wellen schlugen

Vier kleine Dreiecke, nur ein Namen: Bikini. Am 5. Juli wird das heiße Stöffchen knackige 70. Jedes Jahrzehnt brachte seine eigenen Bikini-Babes hervor. Wer schaut da nicht gerne noch mal hin.

70 – und immer noch ein heißes Ding: der Bikini ist noch lange kein Auslaufmodell. Klar, dass diesen ein Mann erfunden hat, auch nicht überraschend ein Franzose: 1946 meldete der französische Maschinenbauingenieur Louis Réard seine Erfindung aus vier Dreiecken zum Patent an. 

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    Foto: dpa picture-alliance

    Berühmte Bikini-Ikonen

    Rauchen und Sonnenbaden: Brigitte Bardot 1962 als sexy Bikini-Babe im gerüschten weißen Zweiteiler

Den Namen wählte Louis Réard nach dem Bikini-Atoll im pazifischen Ozean. Am 1. Juli 1946 fanden dort Atomtests der USA statt. Auch der Bikini schlug bei seiner ersten Präsentation vier Tage später im Pariser Strandbad Piscine Molitor wie eine Bombe ein und löste einen handfesten Skandal aus. Immerhin galt bis Ende der 60er Jahre ein Bikini-Verbot in deutschen Schwimmhallen.

Am Strand sind alle gleich? Von wegen! Der Bikini hat in den letzten 70 Jahren einige Moden mitgemacht. Die Modewelle der 50er-Jahre präsentierte Marilyn Monroe noch im züchtigen Zweiteiler. In den 60er-Jahren entzückte Ursula Andress als erstes Bondgirl („James Bond 007 jagt Dr. No“, 1962). Auf diese bildschöne Muschelsucherin folgten viele weitere heiße Bondgirls – eine direkte Andress-Hommage lieferte jedoch erst 2002 Halle Berry. Im Bond-Streifen „Stirb an einem anderen Tag“ trug sie einen quietsch-orangefarbenen Triangel-Bikini ebenfalls mit weißem Gürtel samt Waffe. Und die Plus-Size-Welle der letzten Jahre bescherte uns sogar das erste XXL-Covergirl im Bikini auf der berühmten Swimsuit-Issue der „Sportswear Illustrated“.

In diesem Sinne: Lieber Bikini, bleib ewig knackig !

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