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Foto: dpa picture-alliance

Beauty-Trend aus Paris
Ganz schön haarig!

Nicht nur die modischen Entwürfe der Designer sind zukunftsweisend für den nächsten Sommer, sondern auch die Haarkreationen auf den Laufstegen. Doch sind die Frisuren-Trends überhaupt tragbar oder einfach nur an den Haaren herbeigezogen?

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    Foto: getty-images

    Beauty-Trend aus Paris

    Costume National


Costume National: Das haben wir zuletzt in den 90ern gesehen. Gekrepptes Haar! Bei Costume National darf das Kreppeisen allerdings nur an Teile der Frisur. Am Haaransatz ein strenger Sleek-Look und Seitenscheitel, erst auf Kinnhöhe beginnen die Mini-Wellen. Wirkt erstaunlich edel!
 
Die Glamour-Wellen bei Rick Owens türmen sich auf. Wichtig: Das Haar ist streng aus dem Gesicht genommen!
 
Keine Durchsicht hatten hingegen die Models bei Maison Martin Margiela. Die Haare sind in das Gesicht gekämmt und wirken wie ein Schleier.
 
Auch bei Issey Miyake stehen die Haare zu Berge. Für diese Frisur wurde Backstage so viel Haarspray benutzt, dass irgendwann alle Models und Stylisten husten mussten. Und noch mehr wurde in die Haare gesprüht: Farbe! Bunte Streifen in Pink, Gelb oder Blau: Jetzt erreicht das Colour-Blocking also sogar die Frisur. Hairstylist Eugene Souleman von Wella Professional erklärte Stylebook Backstage:  „In dieser extremen Form ist der Look wahrscheinlich nicht alltagstauglich, aber ich bin mir sicher, dass sich der Neon-Farbtrend durchsetzt.“ Wir warten ab, ob im nächsten Jahr der Verkauf von Faschings-Farbe für die Frisur steigt.
 
Doch auch ein sehr alltagstaulicher Trend ist auf den Pariser Modeköpfen deutlich zu erkennen: Im nächsten Sommer sollte man sich einen strengen Seitenscheitel ziehen. Gesehen bei Celine, Cacharel, Sonia Rykiel und Akris.

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