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Kardashian kämpft gegen Verbannung von North
Baby-Verbot in der Front Row

Nicht ohne meine Tochter: Die kleine North West (1) soll auch weiterhin mit Mama Kim Kardashian (34) in der Front Row sitzen – ob sie lautstark weint oder nicht. Blöd nur, dass sich Anna Wintour (65) jetzt für ein Baby-Verbot auf der Fashion-Week einsetzt.

  • Kim Kardashian, Kanye West und North West

    Foto: Getty Images

    Für Alexander Wang konnte sich North West offenbar nicht begeistern

Geht es nach Kim Kardashian und Kanye West (37), kann ihre Tochter North gar nicht früh genug zur Fashionista werden. Im schwarzen Designeroutfit sorgte der Promi-Nachwuchs während der New York Fashion Week immer wieder für Schlagzeilen.

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Tränen auf der Fashion Week
Bei einer Show von Alexander Wang hatte Nori in der Front Row bitterlich geweint und geschrien. Im Publikum der Modenschau von Papa Kanye West (37) kam es dann noch dicker: Nori heulte und zappelte ausgerechnet auf dem Platz neben Anna Wintour. Die „Vogue“-Chefredakteurin hatte alle Mühe, ihr Pokerface zu bewahren und setzt sich aktuell für ein Kleinkind-Verbot bei Modenschauen ein, wie „Daily Mail” berichtet. Bei der London Fashion Week vergangene Woche war bereits kein einziges Kleinkind mehr in der Front Row zu sehen. Die vielen Menschen, das Blitzlicht und die laute Musik seien einfach nicht kinderfreundlich, so Wintour.

Kim ist gegen Baby-Diskriminierung
Kim lässt das nicht auf sich beruhen. Zuhause bleiben soll North künftig trotzdem nicht. „Wir leben im Jahr 2015 und Kim findet, dass Nori überall auf der Welt willkommen sein sollte und wenn Nori nicht willkommen ist, dann wird Kim nicht hingehen“, zitiert „HollywoodLife“ eine Quelle aus dem Umfeld des Reality-Starlets. „Kim hebt die Mutterschaft auf ein komplett neues Level. Sie will, dass die Leute Nori als Person wahrnehmen, ein menschliches Wesen wie jeder andere auch. Sie sollte nicht diskriminiert werden, nur weil sie ein Baby ist.“ Kim Kardashian sei jederzeit bereit, Nori während einer Show zu versorgen, für Notfälle stehe zudem eine Nanny bereit. „Sie erkennt an, dass jeder ein Recht darauf hat, den Runway zu genießen, aber das gilt auch für Nori.“


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