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James Bond

Foto: Sony Pictures

Anzug-Fieber! Verkäufe um 68 Prozent gestiegen
James Bond sorgt für schicke Männer

Man könnte es den „James-Bond-Effekt“ nennen. In Großbritannien sorgte der neue Kinofilm „Skyfall“ (startet dort am 26. Oktober) für einen rasanten Umsatzanstieg im Anzug-Segment der Modemarke George.

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    Foto: Sony Pictures

    Juhu, am 1. November kommt der neue James-Bond-Film „Skyfall“ hierzulande ins Kino


Kaum ist er wieder da, sorgt er für Herzklopfen bei den Damen und für Kaufwut bei den Herren. Im Heimatland von James Bond stieg der Umsatz beim Anzug-Verkauf des Modeunternehmens George schon vor dem offiziellen Filmstart um unglaubliche 68 Prozent an. George ist in Großbritannien der viertgrößte Textilhandel im Günstig-Segment. Bestseller ist der „Slim fit grey Suit“, der den originalen Tom-Ford-Anzügen aus dem Film sehr ähnlich sieht. Laut dem britischen Onlinedienst „Dailymail“ werden jede Stunde fünf Exemplare online gekauft. Fiona Lambert, Markendirektorin bei George, erklärt: „Wir sehen hier oft einen Verkaufsanstieg spezieller Kleidungsstücke als Resultat aus den neuesten Kinofilme und der bevorstehende James Bond Film ist keine Ausnahme.

Kein Wunder – James Bond ist der bekannteste und bestangezogenste Anzugträger aller Zeiten. Hauptdarsteller Daniel Craig (44) ist wie seine Filmfigur Brite und zum dritten Mal als Geheimagent 007 auf der großen Leinwand zu sehen. Am 1. November kommt „Skyfall“ nach Deutschland, in den UK-Kinos startet er bereits nächste Woche.

Falls das große Bond- und Anzug-Fieber dann zu uns überschwappt, hat Florian Töbe vom deutschen Modelabel Herr von Eden ein paar hilfreiche Ratschläge, was beim Einkauf jetzt unbedingt beachtet werden muss: „Das A und O ist, dass der Anzug passt. Die Schulterweite sollte nicht zu schmal und nicht zu breit sein, sondern genau mit der Schulter abschließen. Das Jackett sollte eine schöne Taille machen, wenn der Knopf geschlossen ist, außerdem darf sich der Schlitz hinten nicht zu weit öffnen. Wenn man die Arme normal hängen lässt, sollten immer noch 1-2 Finger breit von der Hemdmanschette zu sehen sein. Und den Hosenbund natürlich auch immer genau anpassen – ich bin kein Fan von Gürteln.“

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