Nach der Berlinale-Premiere Amanda Seyfried feiert in Berliner Sex-Club

Wild, wilder, Berlinale: Während der Filmfestspiele genießen Hollywoodstars wie Amanda Seyfried (27) die ausgelassene Atmosphäre der Partymetropole Berlin. Nach ihrem Auftritt auf dem roten Teppich feierte die Schauspielerin offenbar in einem Berliner Sex-Club bis in die Morgenstunden.

Eigentlich ist Amanda Seyfried natürlich in der Stadt, um ihren neuen Film „Lovelace“ bei der Berlinale 2013 zu präsentieren. Doch auch in dem geht es alles andere als züchtig zu.

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Seyfried spielt darin die amerikanische Pornodarstellerin Linda Lovelace, deren Leben von Gewalt, Missachtung und sexueller Ausbeutung geprägt war. „Ich wollte dieser Frau eine Stimme geben“, so Amanda Seyfried im „Stern“ über ihre Rolle, die sie als Wendepunkt in ihrer eigenen Karriere bezeichnet.

Nach der Film-Premiere von „Lovelace“ vergnügte sich die 27-jährige Schauspielerin dann im Sex-Club „Ficken 3000“ im Berliner Szene-Stadtteil Kreuzberg, wie „BILD“ berichtet.

Um kurz nach  Mitternacht sollen Amanda Seyfried und Schauspielkollege Peter Skarsgard (41) mit einem Taxi vorgefahren sein. „Was Heißes für untenrum“ war laut Homepage des Sex-Clubs das Motto des Abends. An der Bar sollen Porno-Filmchen gelaufen sein, und im Keller haben Pärchen angeblich auch mal Sex, schreibt „Bild“ weiter. Mittendrin die hübsche Amanda.

Und als Amanda Seyfried den Laden gegen 1.40 Uhr morgens angeblich wieder verließ, soll sie nicht allein gewesen sein. Ein junger, unbekannter Mann habe die Schauspielerin laut dem Bericht begleitet. Der war offenbar so unwiderstehlich, dass sie ihm schon an der Tür ständig an den Po gefasst haben soll.

„Lovelace“-Kollege und Hollywood-Beau James Franco (34), der auf der Berlinale 2013 mit „Interior. Leather Bar“ seine eigene Regiearbeit, das Re-Make eines Schwulen-Pornos, präsentiert, war bei der heißen Berlinale-Aftershow-Party aber nicht dabei.

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