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21 Jahre vor „50 Shades”: So unschuldig war Dakota Johnson früher

Foto: Instagram / melanie_griffith57

21 Jahre vor „Fifty Shades of Grey”
Hier war Dakota Johnson noch Daddys Kleine

Kurz vor der Premiere des SM-Streifens „Fifty Shades of Grey“ mit Schauspielerin Dakota Johnson (25) in der Hauptrolle postete Mutter Melanie Griffith (57) Kinderfotos, die ihre Kleine in einem ganz anderen Licht zeigen: Dakota als Vierjährige beim Rumtollen mit Papa Don Johnson (65). Wie unschuldig!

  • Dakota Johnson

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    Foto: Getty Images

    Heute ist Dakota Johnson eine Frau – und im SM-Streifen „Fifty Shades of Grey“ bei ziemlich erwachsenen Sachen zu sehen. Für ihre Mutter ist das keine schöne Vorstellung. Vielleicht schwelgt sie deshalb in unschuldigen Kindheitserinnerungen...?

Am Mittwochabend feiert die Romanverfilmung „Fifty Shades of Grey“ im Rahmen der Berlinale Premiere. Darin zu sehen: Schauspielerin Dakota Johnson bei verruchten Sex- und Fesselspielen mit Hauptdarsteller Jamie Dornan (32). Und während Besucher sich auf 125 prickelnde Kinominuten freuen dürfen und sich womöglich fragen, ob die Protagonisten auch im echten Leben auf Sadomaso stehen, erinnert ihre Mutter lieber daran, wie niedlich Dakota vor 21 Jahren war.

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Instagram-Reise in die Vergangenheit
Auf ihrem Instagram-Account veröffentlichte Schauspielerin Melanie Griffith gleich mehrere Fotos von früher, als sie selbst noch mit Ex-Mann und Hollywood-Kollege Don Johnson ein glückliches Familienleben führte. Ein Bild zeigt die süße Vierjährige auf Papis Schoß, während er amüsiert an ihrem Fuß knabbert und Dakota damit zum Lachen bringt. Ein anderes von 1994 zeigt die Kleine zusammen mit ihrem Halbbruder Alexander (28) – „meine Babys“, kommentiert die stolze Mama.

Ihr kleines Mädchen
So unschuldig, wie ihre Tochter damals war, möchte Frau Griffith sie wohl auch gerne in Erinnerung behalten. Dakota als Sex-Sklavin Anastasia Steele im Kino zu sehen – für ihre Mutter undenkbar! Wie sie vor wenigen Monaten im Interview mit der „Berliner Zeitung“ verkündete, habe sie mit ihrem Ex-Mann einen Pakt geschlossen, den Schmuddelstreifen nicht anzuschauen: „Ich will doch nicht sehen, wie mein Baby gefesselt und ausgepeitscht wird.“
 


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